Demonstranten fordern Wehrpflicht für Ultra-Orthodoxe

Von Israelnetz

Tausende Israelis haben am Donnerstag in Jerusalem gegen Ausnahmen für Ultra-Orthodoxe bei der Wehrpflicht demonstriert. Der Protestzug startete an der Saitenbrücke und endete vor der Knesset. Mehrere bekannte Politiker schlossen sich an, darunter Oppositionsführer Jair Lapid, der frühere Premier Naftali Bennett und der Oppositionspolitiker Benny Gantz. Anwesend war zudem der frühere Knessetsprecher Juli Edelstein von der Regierungspartei Likud. Er hatte im Juli den Vorsitz im Außen- und Sicherheitsausschuss aufgeben müssen, da er in dieser Rolle für eine allgemeine Wehrpflicht eintrat. (df)

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2 Antworten

  1. Wenn ich Israeli wäre und dort leben würde, wäre ich auch mitgelaufen und hätte die Wehrpflicht der Ultra-orthodoxen gefordert. Sie werden im Falle des nächsten Krieges froh sein, wenn sie jemand verteidigt. Der Slogan „Stell dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin“, greift im Nahen Osten nicht.

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  2. Denen schliesse ich mich sofort an. Jene, die sich der Wehrpflicht entziehen wollen, sind meiner Ansicht nach Profiteure der Gemeinschaft, die nichts Greifbares für die Nation bringen!

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