Broder-Buch: Feuerwerk für politisch Unkorrekte

In „Das ist ja irre“ analysiert der Journalist Henryk M. Broder einmal mehr die alltäglichen Absurditäten deutscher Politik. Der Leser lacht Tränen über Zustände, die eigentlich zum Weinen sind. Eine Rezension von Moritz Breckner
Henryk M. Broder, entsetzt vom Theater der Welt und gleichzeitig voller Selbstironie
Henryk M. Broder, entsetzt vom Theater der Welt und gleichzeitig voller Selbstironie

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