Etwa drei Viertel der israelischen Bevölkerung – 75,3 Prozent – sind Juden und 20,7 Prozent sind Araber. Die restlichen vier Prozent der Israelis setzten sich aus nicht-arabischen Christen, Angehörigen anderer Religionen und Nicht-Religiösen zusammen, zitiert die israelische Tageszeitung „Jerusalem Post“ die Statistik. Im vergangenen Jahr seien 163.000 Kinder geboren worden und etwa 41.000 Menschen gestorben. Circa 19.500 wanderten nach Israel ein.
Im Jahr 1948, als Israel seine Unabhängigkeit gewann und ein eigener Staat wurde, hatte das Land 806.000 Einwohner. Damals war Tel Aviv die größte Stadt mit über 100.000 Bürgern. Derzeit gibt es laut „Jerusalem Post“ 14 dieser Großstädte. Sechs von ihnen haben mehr als 200.000 Einwohner: Tel Aviv, Haifa, Rischon Lezion, Aschdod und Petah Tikva. Die größte israelische Stadt ist derzeit Jerusalem mit über 800.000 Einwohnern.
Anlässlich des israelischen Unabhängigkeitstages veröffentlicht das Zentrale Statistikbüro jedes Jahr aktuelle Zahlen zur Bevölkerungsdichte des Landes.