Bericht: Raketenwissenschaftler aus dem Iran geschleust

Der israelische Auslandsgeheimdienst Mossad hat einen iranischen Raketenwissenschaftler aus dem Iran geschleust. Das berichtet die britische Zeitung „Daily Mail“ am Sonntag unter Berufung auf einen Geheimdienstmitarbeiter. An der Aktion waren auch die britischen und amerikanischen Geheimdienste beteiligt. Der 47-Jährige hat in den USA Unterschlupf gefunden, nachdem er zum aktuellen Stand des Rakentenprogramms befragt worden war. Er soll bereits im Jahr 2012 bei der Tötung des Chemikers Mostafa Ahmadi Roschan, der im iranischen Atomprogramm involviert war, geholfen haben.

Von: df

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