Ran ans Machtgefüge

Jariv Levin in der Knesset

Ihre erste Woche beginnt die neue Regierung mit einem Paukenschlag: Justizminister Levin will das Parlament und die Regierung gegenüber dem Obersten Gericht stärken. Er sieht in dem Schritt einen Dienst an der Demokratie, Kritiker befürchten das Ende des Rechtsstaates.

Israel hört Europas Schrei nach Gas

Die Verarbeitungsplattform für das Leviathan-Gasfeld vor der israelischen Küste

Vor Israels Küste ruht jede Menge Erdgas. Seit Beginn des Ukraine-Kriegs lechzt Europa nach diesem Stoff. Israel kann ein Baustein für die Energieversorgung werden.

Nichts Halbes und nichts Ganzes

Am 29. November 1947 stimmte die UN-Generalversammlung für den Teilungsplan

Vor 75 Jahren sollte der UN-Teilungsplan für Palästina zum Frieden zwischen Arabern und Juden verhelfen. Die Voraussetzungen dafür sind bis heute nicht gegeben.

Augen zu und durch!

Doha von oben

Mit der Fußball-WM will sich Katar einen guten Ruf erwerben. Doch angesichts der Missstände empfiehlt es sich, bei den Spielen großzügig wegzusehen. Ein Kommentar

Gut gemeint

Übergabe des Premier-Amtes: Gilat und Naftali Bennett übergeben an Jair und Nihi Lapid

Die am breitesten gefächerte Regierung in der Geschichte Israels hielt gut ein Jahr. Die erwünschte Stabilität brachte sie nicht. Nun wird der Ruf nach grundlegenden Reformen lauter.

Ein neues Phänomen des Terrors

Mitglieder der Terrorgruppe Löwenhöhle zeigten sich Anfang September in schwarzen Uniformen

Die „Löwenhöhle“ ist nur ein Beispiel für einen neuen Trend: Palästinensische Terror-Organisationen machen gemeinsame Sache. Für Israel und die Autonomiebehörde wird der Umgang mit dem neuen Phänomen zu einem Balanceakt. Eine Analyse.

Die Queen und Israel

Queen Elisabeth II. im Mai 2022

Die Anfang September verstorbene Queen Elisabeth II. hatte stets Interesse an Israel. Zu einem Besuch in dem Land ist es aus äußeren Gründen nicht gekommen.

Konkurrenzlos teuer

Hüttenkäse in Israel

Das Leben in Israel ist teuer. Immer wieder kommt es daher zu Protesten. Getan hat sich bislang wenig. Doch neue Konkurrenz könnte die Lage verbessern.

Grenzziehung mit Fragezeichen

Bundespräsident Steinmeier hat sich zu seinen Glückwünschen an das Mullah-Regime erklärt (Archivbild)

Bundespräsident Steinmeier prangert den Israel-Boykott in der Kunstwelt an. Doch aufgrund seiner früheren Rolle als Außenminister fehlt seinen Worten das gewünschte Gewicht.

Breit gestreuter Terror

Anschläge im israelischen Staatsgebiet waren zuletzt zurückgegangen. Umso mehr überrascht die jüngste Terrorwelle. Für die Sicherheitskräfte stellen sich besondere Herausforderungen.

CNN-Analyse lädt zu Rückfragen ein

Im Fall der getöteten Journalistin Abu Aqla sind bereits einige Analysen in Umlauf. Die Schlussfolgerungen von CNN, Israel habe sie gezielt getötet, wirken nicht überzeugend.

Sprachschutz für Terroristen

Ein ARD-Beitrag zu den Tempelberg-Spannungen in Nahost lässt Urheber von Terror unerwähnt. Damit tun die Journalisten den Palästinensern keinen Gefallen.