Australien gewährt iranischen Fußballerinnen Asyl

Von Israelnetz

Die australische Regierung gewährt allen Spielerinnen des iranischen Fußball-Nationalteams Asyl. Das teilte Innenminister Tony Burke am Dienstag mit. Laut Medienberichten konnten fünf Spielerinnen am Montagabend aus ihrer Unterkunft „ausbrechen“. Die Bundespolizei brachte sie an einen sicheren Ort. Auf Bildern mit Burke zeigten sie sich ohne Kopftuch. Der Minister erklärte: „Sie dürfen gerne in Australien bleiben, sie sind hier sicher und dürfen sich zuhause fühlen.“ Zuvor hatte unter anderen US-Präsident Donald Trump Australien aufgerufen, den Spielerinnen politischen Schutz zu bieten. (df)

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10 Kommentare

  1. Yes, gut gemacht Australien!!! Die Asylgewährung war mein Wunsch, kann gar nicht beschreiben, wie sehr ich mich darüber freue. Vielleicht ziehen die anderen Spielerinnen noch nach. Sie haben ihr ganzes Leben noch vor sich.

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  2. Super!!!👍👍👍👍 ich wünsche ihnen alles Gute! Und vielleicht bleiben die anderen Frauen auch? Bevor ihnen in der Heimat Strafe droht wegen der Nationalhymne. Auch total dämlich.

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  3. US-Präsident Donald Trump rettet Menschenleben. Innenminister Tony Burke, guter Mann.

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  4. Es freut mich, dass die iranischen Fußballerinnen in Australien Asyl bekommen haben. Ich hoffe, dass sie dort nicht strenggläubig werden oder noch missionieren.

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    1. @Ute Engels
      Das glaube ich nicht. Das erste was die Frauen getan haben war ihre Kopftücher abzunehmen.

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      1. Ich hatte vor über 30 Jahren Freunde aus Pakistan. Die haben mich mit viel psychologischen Geschick beinahe dazu gebracht, zum Islam zu konvertieren.

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        1. Das, Ute Engels, hat ein neuer moslemischer Kollege einmal bei mir probiert, sehr ausdauernd und sehr intensiv. Ich habe das zugelassen, weil ich wissen wollte, wie die Methoden dieser Missionare aussehen. Das ging weiter, bis aus den Versuchen Forderungen und versteckte Drohungen wurden.
          Als mir das zu bunt wurde, habe mit dem präsentieren meines Sternes einen sehr abrupten Schlussstrich unter die Sache gezogen und das meinen Vorgesetzten gemeldet. Die Konsequenz daraus war, daß er am gleichen Tag nach einem klärenden Gespräch mit besagten Vorgesetzten kündigte.
          SHALOM

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    2. Juden missionieren nicht!!! Noch nie getan. Wenn jemand unbedingt konvertieren will, also Jude werden will, dauert es viele Jahre, muss sehr viel lernen…

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      1. So ist es, Kati, sie machen es Konvertiten sogar sehr schwer, allerdings sind die Erfolgreichen geehrte Leute, weil sie anders als geborene Juden alle Hürden mühsam überwinden müssen und sehr viele scheitern daran. Das unterscheidet das Judentum von den missionierenden Religionen.
        SHALOM

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  5. Leider gelang nur sieben iranischen Fußballspielerinnen die Flucht vor ihren iranischen Revolutionsgarden-Begleitern und bekamen Asyl.
    Die übrigen werden zwangsweise zurückgeschickt, während die australischen Behörden tatenlos zusehen.
    Was ihnen erwartet, können wir uns vorstellen: Gefängnis, Folter und Tod. Echt traurig!

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