Attentäter von Washington zusätzlich wegen Terrorismus beschuldigt

Von Israelnetz

Die Staatsanwaltschaft von Washington hat im Zusammenhang mit dem tödlichen Attentat auf zwei Mitarbeiter der israelischen Botschaft den mutmaßlichen Täter zusätzlich wegen Terrorismus angeklagt. Elias Rodriguez ist bereits beschuldigt, Sarah Lynn Milgrim und Jaron Lischinsky im Mai 2025 ermordet zu haben; einer der Anklagepunkte lautet zudem auf Hassverbrechen. Der zusätzliche Vorwurf des Terrorismus spiegele die Realität dieser Tat wider, erklärte die Staatsanwaltschaft am Mittwoch. Rodriguez hatte bei der Anklageverlesung im September auf nicht schuldig plädiert. (df)

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5 Antworten

  1. Richtig so! Auch wenn es das Leben dieser beiden jungen Menschen nicht zurückbringt. Vielleicht darf ich als Christ nicht so denken, aber für mich hat dieser Mensch sein Leben verwirkt.

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  2. Bei der Anklageverlesung plädiert der Mörder auf nicht schuldig. Vielleicht, vermutet unser Bischof, beruft er sich auf Sure 8 : Nicht du hast getötet, Allah hat sie getötet…

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  3. Der Attentäter hatte 2025 bei seiner Festnahme gerufen, er habe es „für Palästina und für Gaza getan“.
    Nur, das Gaza absolut nichts davon hat.
    Er allerdings hat was davon:
    Lebenslage Haft! Evtl sogar Todesstrafe!

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    1. Er hat es nicht für Gaza oder Palästina getan sondern weil sie Juden waren und für Israel gearbeitet haben.
      Ella, du brauchst heutzutage nur Jude zu rufen und diese Schwachmaten reagieren wie programmiert.
      Selbst ich,der ich schon einige Schlachten hinter mir habe, bin vorsichtig geworden, gerade weil ich um die Gefährlichkeit solch konditionierter Leute weiß. Und ich bin ein alter Mann und möchte noch älter werden. Ich möchte meine künftige Heimat, mein wahres Habeita noch in vollen Zügen genießen können.
      SHALOM

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  4. Mit solch schwerer Schuld beladen und tatsächlich „auf nicht schuldig plädiert“??
    Das Verbrechen führte diese nichtsnutzige Gestalt in aller Feigheit aus: bewaffnet gegen unbewaffnete, wehrlose, bildschöne, liebenswerte junge Menschen.
    Auch wenn der Mörder ein Todesurteil erhält, ist das Verbrechen nicht wieder gut zu machen.
    Nur ein kleines Maß an Gerechtigkeit könnte damit hergestellt werden.

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