Arabische Zeitung: Juden brauchen Teenager-Blut zu Purim

Wer diesen Hetz-Text liest, weiß, was er von der saudi-arabischen „Friedensintiative“ zu halten hat: Gar nichts!

In der offiziellen Tageszeitung „Al-Riyadh“ schrieb Umayma Ahmad Al-Jalahma von der King Faisal-Universität in Al-Dammam über „Das jüdische Fest Purim“. Hier Auszüge aus dem antisemitischen Artikel – in der Übersetzung von Herbert Eiteneier (Opladen). Der Text ist in Englisch zu finden unter www.memri.org.

Eine besondere Zutat für jüdische Feiertag ist menschliches Blut von Nichtjuden. Ich wählte als Thema das jüdische Purimfest aus, weil es mit dem Monat März verbunden ist. Dieses Fest bietet einige gefährliche Bräuche, die Sie ohne Zweifel erschrecken werden und ich entschuldige mich, sollte ein Leser dadurch zu Schaden kommen.

Während dieses Festes muß der Jude besonderes Gebäck zubereiten, dessen Füllung nicht nur teuer und selten ist – sie kann nicht auf all den lokalen und internationalen Märkten gefunden werden.

Unglücklicherweise kann diese Füllung nicht ausgelassen oder mit einer Alternative ersetzt werden, die demselben Zweck dient. Für dieses Fest müssen die Juden menschliches Blut haben, damit ihre Geistlichen das Feiertagsgebäck zubereiten können. Mit anderen Worten: Dieser Brauch kann nur ausgeführt werden, wenn menschliches Blut vergossen wird!

Bevor ich in die Details gehe, möchte ich klar stellen, daß die Vergießung von menschlichem Blut durch die Juden für ihre Feste historisch und rechtlich durch die Geschichte hindurch eine wohl bekannte Tatsache ist. Das war einer der Hauptgründe für die Verfolgung und das Exil, die mehrfach ihr Los in Europa und Asien waren.

Dieses Fest [Purim] beginnt am 13. März mit Fasten, wie die Jüdin Esther, die zu fasten gelobte. Das Fest geht am 14. März weiter; während dieses Feiertages tragen die Juden karnevalsartige Masken und Kostüme und frönen übermäßig dem Alkohol, der Prostitution und dem Ehebruch. Dieser Feiertag ist unter den muslimischen Historikern als „Feiertag der Masken“ bekannt geworden.

Wer war Esther und warum haben die Juden sie zur Heiligen erhoben und benehmen sich wie sie? Das werde ich, so Allah will, in meinem Artikel am nächsten Dienstag[1] klären. Heute möchte ich Ihnen gerne erzählen, wie das menschliche Blut vergossen wird, damit es für das Feiertagsgebäck benutzt werden kann.

Für dieses Fest muß das Opfer ein reifer Heranwachsender sein, der natürlich kein Jude ist – also ein Christ oder Muslim. Ihm wird sein Blut abgenommen und zu Granulat getrocknet. Der Geistliche knetet dieses Granulat in den Teig des Gebäcks; es kann auch für das nächste Fest aufgehoben werden. Im Gegensatz dazu muß für die Passah-Schlachtung, über die ich auch vorhabe zu schreiben, das Blut von christlichen oder muslimischen Kindern im Alter unter 10 Jahren benutzt werden und der Geistliche muß das Blut vor oder nach der Trocknung [in den Teig] mischen.

Lassen Sie uns untersuchen, wie das Blut der Opfer vergossen wird. Dafür wird eine mit Nadeln versehen Rolle verwendet, etwas von der Größe eines menschlichen Körpers; die Nadeln sind extrem scharf und auf allen Seiten eingesetzt. Diese Nadeln stechen von dem Moment an in den Körper des Opfers, in dem er in die Rolle gelegt wird.

Diese Nadeln erledigen die Arbeit; das Blut des Opfers tropft sehr langsam aus ihm heraus. So leidet das Opfer furchtbare Qualen – Qualen, die den jüdischen Vampiren große Freude bereiten, während sie gewissenhaft jedes Detail der Entblutung mit Vergnügen und einer Liebe kontrollieren, die nur schwer zu verstehen sind.

Nach diesem barbarischen Vorgang nehmen die Juden das gewonnene Blut in der Flasche, die in den Boden [der mit Nadeln gespickten Rolle] eingesetzt ist und der jüdische Geistliche macht seine Mitgläubigen vollkommen glücklich, wenn er ihnen bei dem Fest das Gebäck serviert, in welches das menschliche Blut gemischt ist.

Es gibt noch einen anderen Weg, das Blut zu vergießen. Das Opfer kann geschlachtet werden wie ein Schaf und sein Blut wird in einem Behälter gesammelt. Oder die Venen des Opfers können an mehreren Stellen aufgeschlitzt werden, so dass das Blut aus dem Körper des Opfers läuft.

Dieses Blut wird sehr sorgfältig – wie ich bereits erwähnt habe – vom „Rabbi“ gesammelt, dem jüdischen Geistlichen, dem Koch, der auf die Zubereitung dieses besonderen Gebäcks spezialisiert ist. Die menschliche Rasse weigert sich, dieses jüdische Gebäck auch nur anzusehen, geschweige denn es zuzubereiten oder zu konsumieren! [2]

Fußnoten:
[1] Im zweiten Teil des Artikels (am 12. März) erzählt der Kolumnist die Geschichte des Buches Esther und schließt: „Seit damals, verlangt das Alte Testament, das jüdische heilige Buch, von den Juden, dass sie dieses Fest verherrlichen und ihre Freude zu zeigen. Diese Freude kann nur mit der Konsumierung des Gebäcks mit dem eingemischten menschlichen Blut vollständig sein.“
[2] Al-Riyadh (Saudi Arabien), 10. März 2002.

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