Angreifer von Minneapolis veröffentlichte antisemitische Hassbotschaften

Von Israelnetz

Der Angreifer, der am Mittwoch bei einem Schulgottesdienst in den USA zwei Kinder getötet und 17 Menschen verletzt hat, veröffentlichte offenbar kurz davor antisemitische Botschaften. Das berichtet die Anti-Defamation League (ADL). Nach dem Angriff in der Stadt Minneapolis erschoss sich der Täter. Er wurde als der 23-jährige Robin Westman identifiziert, der sich als Trans-Frau sah. Laut ADL hatte er zwei mittlerweile entfernte Videos bei YouTube hochgeladen. Darin zeigte er Waffen mit Aufschriften, wie etwa „Verbrennt Israel“ und – mit Bezug auf die Schoa – „6 Millionen waren nicht genug“. (eh)

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11 Antworten

  1. Es hat zwei katholische Kinder im Morgengottesdienst getroffen. Der Attentäter hatte einfach das Ziel ein Blutbad anzurichten.

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  2. Er hasste Juden und Katholiken…die armen Kinder, die unter seinem Wahn leiden mussten. Ich wünsche ihren Eltern und den verletzten Kindern viel Kraft.

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    1. Den Verletzten wünsche Ich eine rasche Genesung, den Eltern und Angehörigen spreche ich mein echtes, tief empfundenes Beileid zum ihrem nicht gutzumachenden Verlust aus, die Eltern sollten nicht ihre Kinder zu Grabe tragen müssen.
      Der Kreatur,(ich mag dieses Individuum wie alle Terroristen nicht Mensch nennen) wünsche ich
      das absolute N I C H T S !!!…………………..SHALOM

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  3. 6 Millionen waren nicht genug. So kommt es mir momentan weltweit auch gedanklich in den Sinn. Mein aufrichtiges Beileid zu Famlien und vollständige Genesung den Verletzten.
    OT: Bisher waren unsere IL Radteams von Hass verschont. In Spanien war es jetzt vorbei. IN News.

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    1. @Am israel chai : Da irren Sie, das israelische Radteam, zu dem übrigens auch ein Deutscher gehört, wurde während der Tour de France in ganz ähnlicher Weise angegriffen.

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  4. Na gut, dass er sich selbst erschoss. Die Identifizierung als Transfrau scheint ihm ein krankes Hirn verpasst zu haben. Die toten und verletzten Opfer waren wieder einmal von Hass geprägt und völlig unsinnig.

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  5. Ich wünsche den Hinterbliebenen, viel Kraft und Trost.

    Auch Christen werden jetzt schonweltweit verfolgt und werden unter diesem Hass und Fanatismus leiden müssen. Gesichter der Verfolgung oder Blickpunkt Weltkirche berichten regelmäßig darüber.

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