Altertumsbehörde stoppt Ausgrabungsprojekt in Silwan

Die Altertumsbehörde verzichtet vorerst auf Grabungen im Ostjerusalemer Stadtteil Silwan. Das teilten die Archäologen am Montag mit. Sie beobachteten ein Absinken des Bodens und befürchten nun, umliegende Wohnhäuser könnten beschädigt werden. Bewohner hatten bereits seit Jahren auf Beschädigungen an ihren Gebäuden hingewiesen. Mit dem Ausgrabungsprojekt wollen die Altertumsforscher eine antike Straße freilegen. Diese wurde zur Zeit Jesu gebaut und wurde im Zuge der Zerstörung Jerusalems im Jahr 70 verschüttet.

Von: df

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