Abbas sorgt sich wegen verbesserter Beziehung zwischen Israel und Afrika

Der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmud Abbas, zeigt sich besorgt aufgrund der verbesserten Beziehungen zwischen Israel und den afrikanischen Staaten. Auf dem 29. Gipfeltreffen der afrikanischen Union in der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba sagte er am Montag: „Dass der israelische Staat an euren Konferenzen teilnehmen darf, bestärkt ihn nur in seiner Arroganz, Palästina zu besetzen und den Palästinensern ihre Rechte zu verwehren.“ Abbas hofft aber, dass die Zusammenarbeit zwischen Afrika und Israel letztlich das „Ende der Besatzung“ befördere. Im vergangenen Juli hatte Israel die Beziehungen zu afrikanischen Staaten durch die umfangreiche Afrika-Reise des Premiers Benjamin Netanjahu gestärkt.

Von: mm

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