Armee-Bericht: Entführte Soldaten waren verletzt

JERUSALEM / BEIRUT (inn) – Die beiden von der Hisbollah verschleppten Soldaten waren offenbar zum Zeitpunkt ihrer Entführung verwundet. Dies ist das Ergebnis einer Analyse der israelischen Armee.

Vor der Entführung am 12. Juli explodierte neben dem Fahrzeug der Soldaten Eldad Regev und Ehud Goldwasser eine Bombe. Untersuchungen eines Militärarztes legen nahe, dass sie dadurch verletzt wurden. Er stützte sich auf Befunde vom Ort der Verschleppung nahe der Grenze zum Libanon.

Die Arbeitshypothese der Armee besagt, dass die beiden Soldaten noch am Leben sind. Das berichtet die Tageszeitung „Ha´aretz“.

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