Indonesischer Pilot: Flugzeug darf nicht in Israel landen

Von Israelnetz

Ein Flugzeug der „Ethiopian Airlines“ hat am Montag wegen seines indonesischen Piloten keine Landeerlaubnis in Israel erhalten. Das Frachtflugzeug musste auf halber Strecke wenden und nach Addis Abeba zurückkehren. Hintergrund sind strengere Vorschriften seit dem terroristischen „FlyDubai“-Vorfall im September. Nach dem vereitelten Anschlag ist der Einsatz von Besatzungsmitgliedern aus Ländern ohne diplomatische Beziehungen zu Israel auf Flügen nach Tel Aviv verboten. Dazu zählt auch Indonesien. Die äthiopische Fluggesellschaft hatte es versäumt, die Besatzungsliste rechtzeitig zu übermitteln. (mw)

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8 Kommentare

  1. Boker Tov, Foristen.
    Wer konnte wohl annehmen, das nicht in der entsprechenden Weise auf diesen versuchten
    Terroranschlag reagiert würde.
    Es mag Nachahmer mit Hass im Hirn geben, die aus der Pleite lernen, also tut Israel, was es tun muss. Aber absolute Sicherheit wird es wohl nicht geben, wenn nicht ausschließlich israelische oder Piloten aus befreundeten Nationen die Maschinen fliegen, und selbst in letzterem könnte Falle könnte es noch Crewmitglieder geben, die uns Juden nicht wohlgesonnen sind.
    Also ist weiterhin größte Vorsicht geboten, und leider werden auch die Fluggäste darunter leiden, doch lieber unverdientes Misstrauen als ein erfolgreicher Anschlag.
    SHALOM

  2. Das finde ich nach neuesten Vorkommnissen richtig, zumal Indonesien sich beim IGH gegen IL anschloss. Dazu Kulturelle, indonesische Antisemiten, in Kassel. Sollte man nicht vergessen.
    Ohne Text: Die Greta! Nach Auftritt in Berlin mit Völkermordrufen am Wochenende, läuft sie heute mit Hamas Tuch mit Schülern in France. Hat die in Schweden nichts zu tun?

  3. Vollkommen richtig! Kein Flugzeug darf in Israel landen das nicht mit Israel ein freundschaftliches Abkommen hat! Eine Verhandlung wäre dann nicht möglich. Außerdem ein Pilot hat seine Absichten auf der Stirn nicht angeschrieben. Eine Gefahr ist immer möglich. Eine neue Weltsituation im Flugverkehr ist zu Stande gekommen. Bedeutet auch einen Ökonomischen Schaden für alle. Karin

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