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6 Kommentare
Ein Witz, oder? Genau diesen Druck verlangte Nethanjahu 23 und 24 vom IKRK und da lehnte sie dies ab, mit der Begründung, sie müsse ihre Kanäle offenhalten, das würde mit Druck nicht funktionieren. Natürlich konnte sie bei Verweigerung der Hamas nicht einfach zu den Geiseln gelangen. Aber die Popularität des IKRK in der ganzen Welt, hätte diesen Druck auf Hamas erzeugen können. Möchte sie jetzt im Nachhinein ihre Weste reinwaschen? Für die Geiseln kommt diese Einsicht zu spät und für die Angehörigen dürfte sie ein Hohn sein.
Es geht nicht um Druck des IKRK. Das ist nicht Aufgabe des Roten Kreuzes.
Eigenartig, nachdem endlich die Geiseln nach über zwei Jahren „frei“ gehandelt bzw. im Austausch „freigelassen“ wurden, kommen nach drei Jahren diese Sprüche?
Das IRK hatte dich ihre Büros, neben den Räumen der Hamas, da müßte man doch meinen, dass ein vermutl. „Pseudobesuch“ natürlich unter Hamasüberwachung und PR möglich sein, oder? Sowohl das IRK, als auch „Ärzte ohne Grenzen“ haben das widerliche Spiel der der Hamas mitgespielt. Die israelischen Geiseln, „übelst mißbraucht, mißhandelt, grausam ausgehungert, wie Tiere in den Löchern der Tunnel dahin vegetiert“… kein einziger Terrorist kam jemals in entferntest vergleichbaren Zustand aus den israelischen Gefängnissen… ganz im Gegenteil, sie werden kompetent ärztl. behandelt und bekommen uhre Medis, falls nötig, und bekommen OP in Narkose, Wundversorgung usw… die israelischen Geiseln haben dies noch nicht mal ansatzweise erhalten, ganz im Gegenteil. Ihre Schmerzen wurden ohne Medikamente „verstärkt“, sie wurden gefoltert, ermordet…
Was hat das IRK „gutes für die Geiseln getan, außer bei der Hamas-Show mitzuspielen, und sie dann noch nichtmal vor dem Mob der Zivilisten zu schützen, zu widersprechen?
Sorry, diese Erkenntniss kommt definitiv drei Jahre zu spät, in denen ihr NICHTS für die israel. Geiseln getan habt… ihr habt meines Erachtens keine Forderungen an IL zu stellen.
Ja das sehe ich genauso!!
Präsidentin äusert sich: Frau Mirjana Spoljaric Egger hatte sich zu der Geiseln Angelegenheit wahrhaftig „diplomatisch“ geäußert, sie hat es vermeiden eine Anklage gegen die IRK vorzubringen. Wir alle aber wissen dass die Angestellten des IRK nicht die Geiseln besucht haben was auch die Begründungen waren, menschlich-moralisch war es nicht nur ihre Pflicht! Die Geiseln hatten es bitter nötig über ihren Zustand und Nöte informiert zu werden. Irgendwo das Gewisse etwas ist auf der Strecke geblieben. Hauptsächlich jetzt fordert Frau Egger den Jüdischen Staat IRK Besuche bei palästnensischen Häftlige zu ermöglichen. Ein Witz! Da hätte sie ihre Mitglieder des IRK fordern müssen die Israelische Geiseln zu besuchen. Eben, ein doppel Gesicht! Karin
Der Generaldirektor des Internationalen Roten Kreuzes war vorher bei der UNRWA. Und in dieser Eigenschaft sagte er: Wir und die Hamas sind eins. Seine Einstellung hat er ins neue Amt mitgenommen.
Heißt: die Hamas, die UNRWA und das Internationale Rote Kreuz sind eins. Und dagegen sollte man vorgehen, Frau Präsidentin.