Wahlparty der Linken: „Free Palestine“-Ruf

Von Israelnetz

Auf der Wahlparty der Berliner Linken war am Sonntagabend der Ruf „Free Palestine“ zu hören. Die Linkspartei wurde bei den Wahlen für das Abgeordnetenhaus stärkste Kraft, nach dem vorläufigen Ergebnis hat sie 25,7 Prozent der Stimmen. Im Wahlkampf äußerten sich vor allem in Neukölln mehrfach Kandidaten antisemitisch. So riefen der Politiker Basem Said und der Aktivist Majed Abusalama zur „Wahlintifada“ auf. „Intifada“ bezeichnet zwei palästinensische Aufstände gegen Israel, die von Anschlägen mit vielen Opfern geprägt waren. (eh)

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7 Kommentare

  1. Traurig aber wahr – das ist die „neue Realität“ in Berlin und darüber hinaus. Die Gottlosigkeit wächst ins Unermessliche.
    Lieber Gruß Martin

  2. Es nimmt mir echt den Atem, dass arabische Politiker in Deutschland so viel Macht erhalten und ihre antisemitischen Parolen frei verkünden dürfen, auch der Clan-Boss Issa Remmo und der Israel-Aktivist Ibrahim Ibrahim, der Sinwar als Märtyrerhelden bezeichnet. Die von Merkel eingeladenen Migranten spielen dabei eine große Rolle. „Die schaffen das“ tatsächlich, den Islamismus hier zu integrieren und die Juden zu schikanieren. Wenn Abusalama zur Wahl-Intifada aufzuruft, ist das gleich eines Aufrufs zur Vernichtung der Juden, denn „Intifada“ heißt wörtlich „abschütteln, loswerden“. So wird Terror ausgerufen und keine Meinung geäußert. Wie konnten wir so etwas in Deutschland möglich machen?

    1. @Ella
      In Deutschland ist alles möglich. Der Bundestagsvizepräsident und Kommunist Bodo Ramelow (Linke) hat Warnungen des Zentralrats der Juden vor antisemitischen Positionen der Linken zurückgewiesen: er, der Kommunist, habe null Verständnis für eine derartige Erklärung, aber wir schon.

    2. Liebe Ella, lautstark werden die hiesigen Kommentatoren auf die „Berliner“ Umstände reagieren, viele werden sich fragen „Wie konnte so etwas in Deutschland möglich werden?“
      Sie haben vollkommen recht, so wird Terror ausgerufen, und vielen bleibt nur die Möglichkeit zu schimpfen!
      Lieber Gruß Martin

  3. Die Damen der Linken sollen als erstes Mal nicht so freizügig angezogen jubeln, sondern sich besser an die islamische Kleiderordnung anpassen und die Lebensregeln des Islams für Frauen verinnerlichen und dann erst jubeln über den Wahlsieg, falls sie dies dann noch wollen.

    1. An die Freizügigkeit haben wir uns doch schon gewöhnt – oder? Da regt sich in Deutschland doch kaum noch einer auf – nur die „einzelnen Spießer“ vielleicht noch. Auf Festivals, Konzerten und warmen Sommertagen ist das doch ganz normal – CSD – LGBTQ Communitiy wird doch auch überall gefeiert und salonfähig gemacht – wehe jemand erhebt seine STimme dagegen. „Liebe kann doch keine Sünde sein“ – jubeln sogar die Kirchen auf dem CSD in Deutschen Landen.

  4. Die Partei der Linken, die Partei der Faulen und der Antisemiten, wie Ulf Poschardt, Chefredakteur der WELT, sagt, hat in Berlin gewonnen.

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