Israeli wegen Spionage für Iran verurteilt

Von Israelnetz

Das Bezirksgericht von Haifa hat den Israeli Dimitri Cohen am Montag zu achteinhalb Jahren Haft wegen Spionage verurteilt. Cohen hat nach dem Urteil der Richter über einen feindlichen Agenten Bilder und Videos von Straßen und Infrastruktur weitergegeben, die das iranische Regime oder dessen Terrorableger verwenden könnten. Der Inlandsgeheimdienst Schabak nahm Cohen im Mai des vergangenen Jahres fest. Die Richter berücksichtigten in ihrem Urteil, dass Cohen nicht aus ideologischen, sondern aus finanziellen Motiven heraus gehandelt hat. Während des Prozesses bedauerte er seine Taten. (df)

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3 Kommentare

  1. Israeli wegen Spionage verurteilt. Dieses ist immer ein schweres Vergehen beruht zum welchen Zweck und wem zum Schaden. Hier zum Schaden Israels das bedeutet Verrat! Ein abscheulicher Charakterzug wenn auch nur aus finanziellen Gründen. Diese kann man doch auf eine andere Weise lösen. Für Herrn Cohen verbleibt es als ein Schandfleck für immer lasten. Eigenes Land, eigene Heimat verraten zu haben! Karin

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  2. Er hätte sich vorher überlegen sollen, ob das ohne Konsequenzen bleibt. Jetzt ist er als Verräter in Israel verbrannt.
    SHALOM

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  3. Tja, das Hirn einschalten, bevor man trotz Warnungen und inmitten eines Krieges Agenten aus dem Iran auf den Leim geht.
    Vielleicht hat er im Gefängnis Muse darüber nachzudenken, wie er seinem Staat dienen kann und nicht den Feinden.

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