Jordanischer Pilot bezeichnet Israel als „Palästina“

Von Israelnetz

Mit einer Durchsage hat ein Pilot der jordanischen Fluggesellschaft „Royal Jordanian“ während eines Fluges über Israel für Empörung gesorgt. Er bezeichnete das Gebiet als „palästinensisches Land“ und nannte Jerusalem die „ewige Hauptstadt Palästinas“. Der israelische Abgeordnete Avi Maos kritisierte die Aussagen scharf und forderte eine Entschuldigung sowie mögliche Sanktionen gegen die Fluggesellschaft. Zudem solle geprüft werden, ob „Royal Jordanian“ künftig den israelischen Luftraum nutzen darf. Bereits 2017, kurz nach der Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem, hatte es einen ähnlichen Vorfall gegeben. (mh)

Schreiben Sie einen Kommentar

20 Kommentare

  1. Damit hat sich der Pilot als irrer Fanatiker geoutet. Darf man so jemandem ein Flugzeug mit vielen Passagieren anvertrauen? Ich denke nicht!

    1. Caja @ genau das ging mir auch durch den Kopf. Für mich persönlich wäre es eh‘ no go mit Royal Jordanian, Egyptair, Tunisair (einmal gemacht, nie wieder)Qatar-Airways oder Ähnlichem zu fliegen. Dass eine Maschine vom eigenen Piloten enführt wird, wäre ja mal was Neues. (Mir fällt gerade auf, dass ich innerhalb von zwei Tagen zweimal Ihre Meinung geteilt habe. Ist das schlimm ?)

      1. @ Antonia

        „Mir fällt gerade auf, dass ich innerhalb von zwei Tagen zweimal Ihre Meinung geteilt habe. Ist das schlimm ?“

        Nein, erfreulich! Allerdings können wir jetzt noch darüber streiten, ob das daran liegt, dass ich endlich mal ausnahmsweise etwas ungeheuer Kluges geschrieben habe oder Sie endlich einmal ausnahmsweise das ungeheuer Kluge erkennen konnten 😂.

  2. Jordanischer Pilot bezeichnet Israel als „Palästina“. Soll sofort entlassen werden, er halluziniet, weiß nicht über welches Land er fliegt, oder? Könnte somit ohne einer Orientierung umliegenden Ländern dessen Bauten und auch Menschen schaden. Sofort eine psychiatrische Untersuchung ist zu empfehlen. Karin

  3. Die Fluggesellschaft „Royal Jordanian“ und der König Abdullah II., guter Mann, können nichts dafür.

  4. Die jordanischen Piloten benötigen eine Unterweisung in Geografie, Geschichte und Politik. Schon 2017 nach der Anerkennung Trumps Jerusalem als die Hauptstadt von Israel, konnte das ein jordan. Pilot nicht akzeptieren und erklärte seinen Fluggästen, man fliege jetzt über Jerusalem, „der palästinensischen Hauptstadt“.
    Wenn so jemand mal „rot sieht“, möchte ich auf dem Flug nicht dabei sein. Ob so ein Pilot entlassen wird? Vielleicht spricht er nur aus, was viele Jordanier denken!

  5. Jordanischer Pilot, ihr Königshaus annektierten WJL. Fehlt es ihnen an Bildung?

  6. Oh No, ich hoffe damit verletzt er nicht die Gefühle derer die palestinansisches Territorium „judea und Samaria“ nennen.

    1. @Ludovico
      Palästinensisches Territorium hat es NIE gegeben und wird es NIE geben. Es hat lediglich ein Mandatsgebiet mit Namen „Palästina“ gegeben, dessen Einwohner Araber UND JUDEN waren. Und JUDEN haben immer im Land Israel gelebt.
      Somit liegen Sie ganz richtig das Gebiet dort als Judäa und Samaria zu benennen.

      1. @Martin
        Danke Martin.👍🏻 Nicht nur die palästinensischen Piloten, auch Ludovico braucht eine Unterweisung in Geografie, Geschichte und Politik. 🇮🇱

    2. @ L. Verletzen kann der Jordanier uns und Samaria/ Judäa nicht. Wir wissen ja, dass er lügt.

    3. Okay, jetzt zeigen Sie endlich Ihr wahres Gesicht. Es ist für Sie nach dem, was Sie hier spöttisch geschrieben haben, wohl auch kein Problem, wenn Landkarten, auf denen Israel gänzlich „Palästina“ genannt wird, von Schreihälsen auf Demos gezeigt werden, was bedeutet, dass man die Juden ins Meer getrieben und den Staat Israel ausgelöscht hat.

      Ich weiß, wo ich Sie und die zwei anderen Gesinnungsgenossen hier im Kommentarbereich jetzt vollends einzuordnen habe.

      1. Chris
        Ludovico hat es pointiert „auf den Punkt“ gebracht mit einem Hauch von Humor.
        Da kommt ein Krawallmacher nicht so leicht drauf…

        …… und die zwei anderen Gesinnungsgenossen… plus Genossin bitte sehr!
        Für welche Gesinnung Sie nun stehen, haben Sie uns schon verraten.

        1. @Brigitte
          Welches palästinensisches Territorium? Welcher Humor von Ludovico? @Chris hat es sehr wohl auf den Punkt gebracht. Hören Sie endlich auf. Ich kann es nicht mehr lesen. Dieses ewige Gestänkere! Es nervt. Und Sie ganz besonders.

        2. Ich bitte um Verzeihung, Brigitte, aber ich spreche grundsätzlich kein albernes Gender-Gaga und nutze das sprachlich richtige und vernünftige generische Maskulinum, es sei denn, ich meine ausdrücklich eine in sich explizit hervorgehobene Gruppe beider Geschlechter.

          Gesinnungsmäßig stehe ich auf der Seite des jüdischen, freiheitlichen und demokratischen Staates Israel und nicht wie einige Mitkommentatoren auf der Seite von linken Antisemiten und Islamisten, die regelmäßig auf Demonstrationen Auslöschungsfantasien gegenüber dem jüdischen Volk in Israel herumbrüllen und dafür auch immer wieder von der Polizei erkennungsdienstlich behandelt werden müssen. Auf Pro-Israel-Demonstrationen werden Sie in Deutschland keine Schreihälse mit Gewaltgelüsten finden.

    4. Das, Ludovico, sind nur Nadelstiche, mit so was kann man leben, oder wäre Ihnen ein Szenario wie Entebbe oder Mogadischu recht ? Diesmal von Piloten inszeniert ?

  7. Der sagte halt was er denkt, und wegen dem wird Israel nicht verschwinden, wenn es der Iran nicht schafft, dan sowas gleich garnicht. Bleibt gelassen, abwarten und Tee drinken.

  8. Schade, dass nicht nur der jordanische Pilot seine offensichtliche Dummheit preisgab, sondern auch unter den vorherigen Kommentaren zu dem Vorfall durchaus intellektuell steigerungsfähige Äußerungen zu finden sind!

  9. Das erinnert mich an den Bar-Kochba Aufstand 132-135 n.Chr. als die Römer nach der Niederschlagung des Aufstandes, die Provinz Judäa (das historische Kernland), in Syria Palaestina umbenannten.
    💟✝️💟✡️🙏🕊

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahren Sie mehr darüber, wie Ihre Kommentardaten verarbeitet werden.

Israelnetz-App installieren
und nichts mehr verpassen

So geht's:

1.  Auf „Teilen“ tippen
2. „Zum Home-Bildschirm“ wählen