Aun: „Lasst uns hinsetzen und reden“

Von Israelnetz

Der libanesische Präsident Josef Aun hat im Gespräch mit dem US-amerikanischen Sender CNN Israel zu Gesprächen über die Beendigung des Konflikts mit der Hisbollah aufgefordert. „Wir sind bereit und willens“, sagte er am Montag und wandte sich direkt an Israel: „Seid ihr es auch? Wenn ja, dann sollten wir uns zusammensetzen und reden“. Denn ein rein kriegerischer Ansatz werde nicht zu mehr Sicherheit führen. Zugleich lehnte er direkte Gespräche mit Israels Premier Benjamin Netanjahu ab. Diese könnten nur im Falle eines Waffenstillstandsabkommens stattfinden. (mw)

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3 Kommentare

  1. Die Marionette der Hisbollah, Präsident einer real nicht existierenden Nation (Libanon) möchte ein Waffenstillstandsabkommen mit einer real existierenden Nation (Israel), die vom libanesischen Boden aus attackiert und mit Raketen bedroht wird.

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    1. Alberto : der Libanon existiert sehr wohl und die Hisbollah wird bei der Bevölkerung langsam unbeliebt. Präsident Aoun hat in der Tat vor noch nicht allzu langer Zeit anders geredet, aber besser späte Einsicht als gar keine Einsicht.

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  2. Nein,Albert, so einfach ist das nicht, Aun ist der christlich-maronitische Präsident des real existierenden, souveränen und anerkannten Staates Libanon, der leider zu hilflos den Machenschaften der irangesteuerten Hizbollah ausgeliefert ist. Und er ist keine Marionette derselben, sondern will sie im Gegenteil loswerden und aus dem Land haben.
    SHALOM

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