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9 Kommentare
Hoffentlich bleibt es friedlich. Die Trennung von Mann und Frau im Alltag ist in strengen islamischen Richtungen Pflicht.
Aber das WJL ist da etwas toleranter. Mir machen eher irgendwelche Splittergruppen der extremen Siedler Sorgen. Die könnten versucht sein, sich da ,,einzubringen „.
Auch ich hoffe,es bleibt ruhig, friedlich und die Leute haben ihren Spaß.
SHALOM
Das hoffe ich auch.
Dass die Leute im Westjordanland, was die Trennung von Mann und Frau angeht toleranter ist als der Gaza-Streifen oder Saudi-Arabien habe ich
schon im Internet gelesen. Wenn ich Nachrichten über das Westjordanland anschaue, habe ich auch das Gefühl. Ich habe einmal einen Roman gelesen mit dem Titel Die Frauen aus Tausend und einer Nacht. Er spielt in Saudi-Arabien um das Jahr 1990 rum.
„Palästina-Marathon“ gegen die „israelische Besatzung“ und gegen das schlechte Wetter.
@AlbertNola
Danke Albert, hast mich wieder einmal zum Lachen gebracht! 🙂
Nichts zu danken, liebe Efronit, beste Leserin von allen!
Eine Laufkultur ist besser als eine Kultur des Steinewerfens. Es bietet die Möglichkeit der Welt ein gutes Bild der Palästinenser zu präsentieren. Soweit, so gut. Und wenn man dann noch die Mauer als „die prekäre Situation“ erklärt, wird aus einem Marathon schnell eine politische Situation, die das Potenzial hat, wieder gegen Israel auszuteilen.
Trotzdem wünsche ich gute Erfolge im sportlichen Sinne. 🏃
Hamas Terroristen nehmen Frauen lieber als menschliche Schutzschilde, statt sie laufen zu lassen. 🏃♀️
Jordanien annektierte 1950 Ost-Jerusalem +“Westjordanland“ um Bethlehem, wo dieser so genannt „palästinensische“ Marathon stattfindet; *de jure* nur von wenigen Staaten anerkannt-aber alle akzeptierten jordanische Verwaltung von Ost-Jerusalem,Bethlehem,“Westjordanland“stillschweigend, bestanden nicht darauf,dass Bethlehem internationalisiert werde,verweigerten Jordanien nicht Souveränität über das Gebiet,das der entsprechende „Rahmenplan“ als internationales Territorium definiert hatte.
Die „Internationale Gemeinschaft“ hielt dies als Instrument gegen die israelische Souveränität über West-Jerusalem aufrecht,während überall wo es sonst noch hätte Anwendung finden müssen, es stillschweigend einschlief.
Ähnlicher verweigerte Jordanien –obgleich der Waffenstillstand Israel-Jordanien unbeschränkten Zugang zu den heiligen Stätten aller Religionen vorsah– Juden **jeglicher Nationalität** Zutritt zu jenen Teilen Jerusalems, die unter seiner Kontrolle standen. 1959 besuchte eine kanadische Delegation Ost-Jerusalem; Jordanien verweigerte dessen jüdischem Mitglied, Leon Crestohl, die Einreise.
Gegen diesen eklatanten Antisemitismus legte keine einzige europäische Regierung Protest ein – und auch Kanada reichte keine Beschwerde ein, um dagegen zu protestieren, dass einem seiner eigenen Abgeordneten der Zutritt verwehrt worden war, lediglich weil er Jude war.
Die eklatante Verlogenheit des „Freien Westens“ mit seiner „Israel-Kritik“ ist also nichts Neues,hat selbstverständlich NICHTS mit „Israels/Netanjahus Vorgehen“ in „Gaza“ zu tun sondern einfach nur mit Judenhass und Verlogenheit.