Libanesischer Journalist kritisiert Hisbollah und Iran

Von Israelnetz

Ein libanesischer Journalist hat Kritik an der Hisbollah und dem Iran geübt. Der Chefredakteur der Zeitung „Al-Dschanubia“, Ali al-Amin, hält die Rede von einem „Sieg“ im Irankrieg für unangemessen. Die Wirklichkeit mit vielen Toten und zerstörten Dörfern im Libanon zeige ein anderes Bild. Dem syrischen Fernsehsender „Al-Ikhbaria“ sagte er, die Politik der Hisbollah und des Iran habe „Wege für Israel“ geöffnet. Zudem kritisierte Al-Amin Aktivitäten der Miliz im Ausland. „Die Organisation sieht das neue Syrien als Feind an und arbeitet an seiner Zerstörung“, zitiert ihn die „Jerusalem Post“. (eh)

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2 Kommentare

  1. Gesiegt hat bisher überhaupt niemand.
    Ali al Amin darf das jedoch nicht laut sagen, sonst lnycht ihn die Hisbollah, kennen wir ja von der Hamas im Gazastreifen. Kommt immer auch drauf an, was man unter Sieg versteht. Für die einen ist das Ausschalten des Regimes Sieg, für andere die Vernichtung von Raketenrampen für andere die Freigabe der Hormus Straße und wieder andere warten auf Irans Befreiung. Hisbollah und Hamas leben und regieren nach 2 1/2 Jahren noch immer. Es wird nicht möglich sein, das ganze Raketenarsenal im Libanon und Iran zu vernichten.

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