Ehemalige Geisel klagt über Hassbotschaften auf Instagram

Von Israelnetz

Die ehemalige Geisel Rom Braslavski klagt über Hassbotschaften auf Instagram. Der Israeli teilte am Donnerstag eine Story über Interaktion mit Arabern, die in der Nähe seines Hauses arbeiteten. Er habe Mitleid mit ihnen gehabt, ihnen Zigaretten und Kaltgetränke gekauft. Als Reaktion erhielt er zahlreiche hasserfüllte Kommentare, vor allem aus dem rechten Spektrum. Braslavski bat seine Freunde, ihn gegen die Vorwürfe zu verteidigen und „diesem Wahnsinn ein Ende zu machen“. Als Überlebender der Hamas-Geiselhaft und 100-prozentiger Armeeversehrter habe er solchen Hass nicht verdient. (eh)

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22 Kommentare

  1. War Rom Braslavski nicht die Geisel, die zu einem Entführer sagte: „Gott sieht, wie ich von dir gequält werde?“ Nun will er etwas Gutes tun, wie Gott ihm aufträgt, und wieder wird er „gequält.“ Furchtbar!
    Mitleid lieber Rom verdienst du, aber nicht diese Idioten. Diese Araber gehören des Landes verwiesen, sie loben mit ihren Grausamkeiten die Hamas, also schicke man sie zum Arbeiten in den Gazastreifen, am besten auf Nimmerwiedersehen.

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    1. Liebe Ella, was fabrizierten Pals und Hamas Anhänger wieder in Berlin? Wir sehen hier auch WELT. Spielten “ Hinrichtung?“ In der BRD leben einige islam. Idioten. Berlin hat noch ein rot/rotes Gesetz Demo betreffend,
      was keine Regierung bisher änderte. Narrenfreiheit für Antisemiten. Liebe Grüsse. Shalom
      Beten wir für Rom, ehem. Geisel.

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      1. @ Am Israel chai : Und was genau hat ihr Kommentar mit der obigen Meldung zu tun ?

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        1. @ Antonia, es gibt genug Krieg. Warum schiessen sie sich lfd. auf mich ein? Schönes Wochenende. Shalom

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          1. @ Am Israel chai
            Genau das war auch mein Gedanke. Aber vielleicht habe ich auch etwas verpasst…
            Liebe Grüsse, JK

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          2. @Am Israel chai
            Hab mich auch schon gefragt, was das zwischen euch beiden ist? Ich wünsche euch gute Worte füreinander. Ihr seid beide so liebenswert.
            Ella💝

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          3. @Ella
            Ich verstehe beide. Für mich ist es auch manchmal etwas zuviel negative Kommentare über D. von @Am Israel chai. Aber andersrum verstehe ich auch Am Israel chai. Sie war ja wohl an Unis /Krankenhaus in Berlin,wenn ich richtig liege. Und in Öffis. Eins kann ich sagen,in Berlin brauchst du einen dickes Fell. Vielleicht finden sie beide einen Weg. Beide sind Herzensgut. Auch wenn Am Israel chai manchmal mich trifft. Es wird zu verallgemeinert. Aber ich weiß, wie Sie es meint. Aber ich verstehe auch @Antonia.
            Es wäre schön,wenn beide einen Weg finden würden.
            Liebe Grüße Manu

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        2. @ Antonia

          Ich habe den Bericht über die inszenierten Hinrichtungen auch gesehen und mich beschäftigt seitdem ebenso wie @ Am Israel chai die Frage, ob es irgendeine Rechtsgrundlage geben könnte, mit deren Hilfe man dieses bösartige Propaganda-Schauspiel hätte unterbinden können.

          Israelnetz kann unmöglich über alle Exzesse des Antisemitismus und Israelhasses Berichte verfassen. Deshalb ist es sehr hilfreich, wenn User in unserem Forum das, was ihnen bekannt wurde, mit anderen über die Kommentare teilen, selbst dann, wenn es nicht zu 100 Prozent im Kontext zum betreffenden Artikels steht. Jedoch sehe ich in diesem Fall noch nicht einmal mehr ein Abdriften aus dem Kontext, sondern sogar einen sinnvollen Zusammenhang: Thema Judenhass und wie und wo er in unterschiedlichster Art ausgelebt wird.

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    2. Thema verfehlt. Setzen. Die Hass erfüllten Kommentare kommen aus der israelischen Rechten Szene. Also von Israelis nicht von Arabern.

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      1. @Bulb
        Erwischt. Ich hatte den Artikel nicht richtig gelesen. Es waren nicvt die Arbeiter, sondern Israelis aus der rechten Szene.

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      2. @Blub, wir prügeln sonst auf einander ein, aber in diesem Falle stimme ich Ihnen zu.
        Auch wir haben unsere Arschlöcher und Schurken.
        Aber bitte nicht verallgemeinern oderpauschalisieren

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        1. Und es gibt nicht wenige glühende Anti-Zionisten unter Juden. Und auch Juden, die wie Karl Marx fanatische Antisemiten sind.

          Die Zuordnung zum Judentum wird, anders als im Christentum, durch Geburtsrecht erworben. Nur nach sorgsamer Prüfung und Unterweisung ist das Konvertieren zum Judentum möglich. Entsprechend pluralistisch ist es in seiner Ausprägung und Positionierung – auch gegenüber dem israelischen Staat und denjenigen, die hinter ihm stehen.

          Es verwundert also nicht, wenn international auch Juden zu den massivsten Kritikern Israels gehören können.

          Um so abscheulicher und verlogener, wenn sich Juden zu Wort melden, die sich, trotz schlimmster antisemitischer Äußerungen, mit Hinweis auf ihr Judentum darauf berufen, niemals als antisemitisch gelten zu können. Aber genau diese Juden stellen sich als Werkzeug zur Verfügung im Dienste des Antisemitismus von rechts, links und aus dem islamistischen Lager.

          Und auch unter jüdischen Siedlern gibt es zugegebenermaßen Fanatiker, die in ihrem Wahn ihrem Staat und Volk Schaden zufügen.

          Aber ist es unter uns Christen anders? Wie viele unterschiedliche Ausprägungen von christlichen Glaubensgemeinschaften gibt es, die unterschiedlichsten Auslegungen folgen, und sich doch alle als „Christen“ bezeichnen!?

          Meine Schlussfolgerung daraus ist, dass ich versuche, immer hinter die Fassade zu schauen, meinen Verstand zu gebrauchen und auch mein Gefühl zu befragen, wenn ich mich positioniere.
          Die Wahrheit kann nie durch ein Pauschal-Urteil ergründet werden. Sie ist nicht schwarz-weiß, sondern liegt in den Schattierungen dazwischen.

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      3. @Blub
        Ich danke Ihnen, dass Sie auf diesen Lapsus aufmerksam machen. – Jedem könnte, sollte, müsste es möglich sein, einen Achtzeiler zu lesen und danach etwas Sinnvolles dazu zu sagen. Menschen machen Fehler. Und sie lernen daraus. Das stimmt hoffnungsvoll.
        —–
        OT: Wenn jemandem auffallen sollte, dass ich in irgendeiner Weise daneben tappe (z.B. etwas missverstanden habe, weil ich einen Text nur oberflächlich – so von links oben nach rechts unten – gelesen habe), bitte ich darum, mich darauf hinzuweisen.

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      4. @ Blub

        „Thema verfehlt. Setzen.“
        Geklaut von Alida?

        „Die Hass erfüllten Kommentare kommen aus der israelischen Rechten Szene. Also von Israelis nicht von Arabern.“

        Ach, und woher leiten Sie ihr Wissen ab? Im Übrigen, auch die in Israel lebenden Araber sind Israelis, dürfte Ihnen nicht entgangen sein.

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  2. Hassbotschaften und Mitleid sind zwei verschiedene Anhaltspunkte. Zur Hassbotschaften greift man wenn man schon nichts anderes weiß als feindliche Tunnels zu bauen und Mitleid ist ein edles Gefühl das von hasserfüllten Menschen nicht verstanden wird. Man kann nur eines sagen: „Leider!“ Karin

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  3. Rom Braslavski zeigt der Welt, wie Vergebung geht. Was er tat hat Hochachtung verdient.
    Aber das kann so mancher nicht ertragen.
    „Sie lieben die Finsternis mehr als das Licht“ hat Jesus gesagt.

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    1. @Michael, wo steht denn da was von Vergebung? Er sucht Hilfe bei Freunden.
      Lieber Gruß Martin

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      1. @Untertan
        Indem Rom Braslavski den Arabern zugewandt war und sie ihm leid taten, zeigte er Mitgefühl, was man von Hamas nicht sagen kann. Es ist eine Art Vergebungsbereitschaft der Welt zu zeigen, ich bin nicht nachtragend und Gott zeigt mir, wie ich anders mit Palästinensern umgehen kann und nicht gleiches mit gleichem vergelten muss. Ich denke, so könnte Michael es gemeint haben und das wäre auch korrekt so.

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  4. Es tut mir sehr leid, dass die ehemalige Rom Braslavski solche Hassbotschaften erhält, bloß weil er Mitleid mit Arabern hatte, die in der Nähe seines Hauses arbeiteten. Es ist schön, dass er trotz seiner Geiselhaft noch ein Mensch geblieben ist. Ich wünsche ihm noch ein langes Leben.

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  5. Ich muss @Blub Recht geben. Meiner Meinung nach kam das nicht von den Arabern,sondern aus der rechten Ecke. Ob Israelis ausschließlich weiß ich nicht. So jedenfalls liest es sich. Was natürlich eine Schande ist. Er hat nur versöhnlich die Hand gereicht. Das tut mir unendlich leid.

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  6. Aus der israelischen Rechten Szene? Wie erbärmlich! Juden sollen zusammen halten! Ich habe Mal in der Jüdischen Gesellschaft gehört, die Männer untehielten sich, sagte der einer zu dem anderen: „Du bist a plöder Jid!“ Was habe ich da gelacht! Nur damals habe ich noch nicht gewusst dass es mal wahr sein kann! Somit ist die Rechte Szene ganz „plöd“, sagen wir es auf Jüdisch. Ha, ha! Karin

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