Keine Rüstungsgüter mehr aus Frankreich

Von Israelnetz

Israel stellt die Beschaffung von Rüstungsgütern aus Frankreich ein und kündigt entsprechende Verträge auf. Stattdessen will das Verteidigungsministerium nach Aussage von Generaldirektor Amir Baram auf eigene Produktion setzen – und auf Güter aus freundlich gesinnten Staaten. Israel wirft Frankreich unter anderem vor, Israels Teilnahme bei Rüstungsmessen eingeschränkt zu haben. So seien während des Irankrieges im Juni 2025 Teile des israelischen Pavillons auf der Pariser Luftfahrtausstellung blockiert worden. Ein weiterer Grund sei Frankreichs Unterstützung für ein Waffenembargo gegen Israel. (eh)

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11 Kommentare

  1. Wir hoffen Deutschland folgt demnächst auch. Eine Ende der deutschen Waffenexporte an Israel käme Deutschland nur zugute.

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    1. Deutschlands Waffenexporte an Israel halten sich in Grenzen, von den Atombooten abgesehen. Was passiert aber, wenn Israel im Gegensatz nicht mehr an D liefert, sage nur Luftabwehr.

      Im übrigen scheinen Sie mal wieder nicht richtig gelesen zu haben: Israel hat die Verträge eingestellt. Nicht Frankreich.

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    2. @Blub
      Am neuen deutschen Aufrüstungswesen soll Deutschland wieder genesen.
      Rheinmetall schwebt gerade im 7. Gewinnhimmel und soll als Surrogat dt. Kassen ersatzweise füllen. Weltfrieden durch Diplomatie, das war vor-vorgestern.
      Wenn die Menschheit nur noch an die nackte Gewalt glaubt, dann ist es auch nicht schade, wenn sie demnächst untergeht … (ne, nicht wirklich)

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      1. @Brigitte
        Wenn die Menschheit nur an Konsum, an Vergnügen, an Spaß und Unterhaltung glaubt, dann stimmt an der Menschheit was nicht, sagt unser Bischof , bester Menschenkenner von allen.

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  2. Keine Rüstungsgüter mehr aus Frankreich. Generaldirektor Amir Baram (unser Bischof stimmt ihm zu) : französische Rüstungsgüter keine guten Rüstungsgüter.

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  3. Richtig so!
    Israel braucht euer Zeug nicht, das kriegen die Israelis besser hin.
    Ich würde sogar noch weiter gehen, indem ich denen die wirklich guten und interessanten Sachen einfach verweigerte, weil der Kritiker von heute der Feind von morgen sein könnte.

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    1. @Klaus
      Das meinte ich oft schon,Israel sollte seine Sachen selbst behalten. Es wird nur Undank geerntet. Israel braucht es vielleicht irgendwann dringender. Im Abgreifen sind alle immer da. Nur wenn es um echte Solidarität geht,dann zieht man sich zurück. Ich nenne das Feigheit.

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    2. @Klaus,
      Sie meinen es bestimmt nicht so, aber ich könnte mich an dieser Stelle an die Vorkriegsbegeisterung des 1. WK erinnert fühlen.
      Dass Macron keine Waffen für Israel liefern möchte? Das ist wohl nur eine Zeitungsente. Oder April, April?

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  4. Richtig, Israel. Auf Israel- Vernichtungsländer, können wir verzichten.
    Macron kann Libanon beliefern, was dann evtl. in Hisbollah Hände wandert?
    OT: BRD? Herr Merz- roter Teppich gestern für syrischen Al Kaida Mörder.
    Deutschland sollte sich bei Israel bedanken für Schutzschirm.
    Shalom

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    1. Am Israel chai
      Ja, den roten Teppich hätte ich nicht ausgerollt – aber Merz geht es weniger um Anerkennung als um die Rückführung vieler Syrer.
      Wir bedanken uns ganz sicher nicht für den „Schutzschirm“ und Merz hat uns nicht danach befragt. Schließlich gibt’s ja alle 4 Jahre eine Wahl….

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  5. Keine Rüstungsgüter mehr aus Frankreich. Vollkommen richtig! Unter der Regierung von Präsident Macron war es schon immer schwierig Israel und Frankreich zu verhandeln, diese Regierung war noch nie Israel gegenüber freundlich. Haben während einer Ausstellung der Rüstungsmesse in Paris Israel beschränkt. Viel wurde damals geschrieben während aber das Witzige war, gerade andere Staaten wollten Israels Waffenproduktion sehen. Was jetzt, so wie du mir, so ich dir! Und warum nicht? Würde ich auch tun – Karin

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