Palästinensische Behörden kritisieren Schließung der Al-Aqsa-Moschee

Von Israelnetz

Das palästinensische Gouvernement Jerusalem hat die Sperrung der Al-Aqsa-Moschee durch die israelische Polizei im Ramadan kritisiert. Die Verwaltung der Moschee und der Grabeskirche obliege der muslimischen Behörde Waqf, erklärte es am Dienstag, dem 18. Tag der Schließung „unter dem Vorwand der Sicherheit“. In der Corona-Zeit habe der Waqf Kompetenz gezeigt und selbst die Schließung angeordnet. Am Dienstag war über der Altstadt eine iranische Rakete explodiert. Trümmer fielen in den Bereich der Kirche und in die Nähe der Moschee. Am Mittwoch bekräftigten palästinensische Behörden ihre Kritik. (eh)

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4 Kommentare

  1. Der Tempelberg braucht ein neues Statut.
    Es kann nicht sein, daß Juden+Christen Zugang und Aufenthalt im Bereich der Al Aqsa verwehrt wird. Die Al Aqsa liegt in Jerusalem.
    Was die Mohammedaner mit Mekka und Medina machen, welche Gesetze sie da erlassen, das ist ihre Sache (Juden+Christen dürfen da nicht rein).
    Aber Jerusalem und Rom dürfen von diskriminierenden Ausschlußregeln des Islams niemals betroffen sein.
    Ich hoffe, die Mohammedaner sind im 21. Jahrhundert so weit kulturell gereift, daß sie das verstehen, ohne Amok zu laufen.

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    1. Bitteschön, dann bleibt der Berg offen, alles gut gefüllt mit Gläubigen,und die nächsten Trümmer einer abgeschossenen Rakete rauschen runter in die Besucher und halten reiche Ernte. Und selbst bei rechtzeitiger Warnung kommt es dann mit Sicherheit zur
      Panik und Zuständen wie bei der Haddsch jedes Jahr in Mekka.
      SHALOM

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  2. Es ist ja nicht genug mit dem Krieg, jetzt bekriegt man sich noch, wer die Al-Aksa-Moschee schließen darf und wer nicht. Die Moslems sollen doch froh sein, dass israel. Sicherheitsleute zu Kriegszeiten das Altstadt-Gebiet sperrt. Aber bitte, lasst sie doch hin zur Al Aksa. Wer sich freiwillig dort aufhält und zu Schaden kommt, dem kann man nicht helfen. Wie ich die Palästinenser allerdings einschätze, existieren dort mit Sicherheit unterirdische Gebetsbunker für Tausende von Menschen. Die Situation in Jerusalem bleibt mit den unterschiedlichen Konfessionen ein Pulverfass, das Eskalationspotenzial zeigt. Die Raketen, egal woher, finden ihr Vernichtungsziel. Nichts ist mehr heilig!

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