Armee: Bewohner müssen Südlibanon räumen

Von Israelnetz

Die israelische Armee hat die Bewohner des Südlibanons am Donnerstag erneut aufgerufen, das Gebiet südlich des Litani-Flusses zu räumen. Angesichts der Kämpfe gegen die Terrormiliz Hisbollah bestehe Lebensgefahr. Nach Schätzung der Armee haben bereits mehr als 300.000 Libanesen das Gebiet verlassen. Indes forderte der französische Präsident Emmanuel Macron in einem Telefonat mit Premier Benjamin Netanjahu Israel am Mittwoch dazu auf, die territoriale Integrität des Libanon zu wahren. Israel hatte nach Angriffen der Hisbollah seine Bodentruppen im Südlibanon verstärkt. (df)

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6 Kommentare

  1. Emmanuel Macron: Die territoriale Integrität des Libanon (eines Schurkenstaates, von wo die Terroristen Raketen auf Israel schießen) wahren.

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      1. @Blub
        Ja und selbstverständlich bedroht Israel schon jahrzehntelang unmittelbar die Existenz seiner Nachbarn inklusive die des Iran …
        Extrem kurzsichtig Ihr Kommentar.

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    1. Alberto, differenzieren Sie bitte ein bisschen. Vor der Verseuchung durch Hizbollah hatte der Libanon durchaus gute Beziehungen zu Israel.
      Nicht der Libanon ist der Schurkenstaat, sondern der Hizbollahstaat im Libanon ist es.
      SHALOM

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  2. Au weia, Emanuel Macron, Sie sind ja schlimmer als ich dachte. Wer hat denn die territoriale Integrität Israels nicht gewahrt und wieder mal ohne Grund Israel mit Raketen beschossen? Nethanjahu hat Ihnen hoffentlich erklärt, dass Sie ein Spinner sind und die Hisbollah aufhören soll, Israel anzugreifen. Wäre schön gewesen, wenn Sie Nethanjahu unterstützt und nicht die Terroristen, die sich nach Ihren Ansagen jetzt im Recht wähnen.

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    1. Ja, der Herr Präsident Macron macht es sich mal wieder leicht, zu leicht. Die Sache mit den Hisbollah-Raketen lässt er unter den Tisch fallen, aber wenn Israels Armee ihre Bodentruppen-Präsenz auf libanesischem Staatsgebiet verstärkt ist das für ihn anscheinend ein Grund sich zu Wort zu melden. Die Hisbollah ist ja umgekehrt nicht in Israels Norden eingerückt, wie Hamas und Konsorten am 7. 10. im Westnegev. Warum sollte man die also kritisieren? Genau das würden sie aber auch gern tun. Wurde da nicht bezüglich (konkreter) Pläne sogar schon mal was öffentlich – von Seiten der Terroristen als Drohungen oder von Seiten Israels (von IDF, Geheimdienst[en] aufgefundene Dokumente)?

      Für die Libanesen, insbesondere die, die statt eines endlosen Kampfs gegen ihre israelischen Nachbarn gern ein ganz „normales“ Leben hätten, tut es mir schon Leid. Die wären die Hisbollah auch gern los.

      Ich hab‘ heute morgen eine israelische Avocado gegessen mit etwas Meersalz aus der Salzblume (Fleur de Sel), gewonnen im Libanon – für den Frieden. 😉

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