Betrüger täuscht Herzinfarkt vor und flieht

Von Israelnetz

Ein Mann der Chassidengemeinschaft Gur, der wegen Betrugsverdacht von den USA nach Israel ausgeliefert werden sollte, ist am Dienstag der Polizei entkommen. Auf dem Flug täuschte er einen Herzinfarkt vor. Das führte zu einer Notlandung in Dublin, wo er spurlos verschwand. Der Verdächtige war zuvor an der Grenze zwischen Kanada und den USA festgenommen worden, versteckt im Kofferraum eines Autos und mit falschen Papieren. Ein Gericht in New York ordnete daraufhin seine Abschiebung nach Israel an. Der Mann hat eine lange Kriminalitätsgeschichte und hat bereits eine lange Haftstrafe abgesessen. (mh)

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4 Antworten

  1. Betrüger täuscht. Die Kriminellen lassen ihr Werk nie los. Der einziger Vorteil, die Polizei, Gerichtshofe, Anwälte und Detektive werden nie arbeitslos. Karin

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  2. Im Zentrum von Jerusalem ist Gur, chassidisch, aktiv. Ich bin immer wieder sprachlos, wie aus Religionsgemeinschaften,
    auch in anderen Religionen, mutmassliche Verbrecher entstehen.

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  3. Nicht übel, in Irland nen Herzinfarkt türken und dann flitzen gehen. Ein Gauner halt.
    Aber in Irland, insbesondere Dublin muss er sich schon gut tarnen, sonst fliegt er auf, und das ist dorten nicht sehr bekömmlich.
    Also runter mit Bart und Pejot, wenn er ungeschoren bleiben will.
    SHALOM

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