Netanjahu: Erst Entmilitarisierung, dann Wiederaufbau

Von Israelnetz

Der israelische Premier Benjamin Netanjahu hat am Dienstag betont, dass es im Gazastreifen keinen Wiederaufbau geben werde, bevor der Terror-Organisation Hamas entwaffnet sei. Bei einer Pressekonferenz erklärte er weiter, dass Israel die Sicherheitskontrolle sowohl im Gazastreifen wie auch im Westjordanland beibehalten werde. Zudem betonte er, dass eine Normalisierung mit Saudi-Arabien nicht infrage komme, wenn sich das Land enger an Katar und die Türkei bindet; diese Staaten wollten das Gegenteil von Frieden. (df)

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22 Kommentare

  1. Netanjahu: Erst Entmilitarisierung, dann Wiederaufbau. Was sonst?
    Katar, die Türkei, Schurkenstaaten.

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  2. Menschlich betrachtet, wird auch hier deutlich, dass es keinen Frieden geben kann und wird.
    Diesen ersehnten Frieden wird es erst dann geben, wenn Friedefürst Jesus eingreift.
    Lieber Gruß Martin

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    1. Es ist viel besser Frieden mit Gott im Herzen zu haben, der ist nämlich ewig – als einen jeden von Menschen gemachten Frieden.

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      1. So ist es – dafür hat Gott seinen Sohn in die Welt gesandt.

        Lieber Gruß Martin

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      2. Tut mir leid, Martin, aber hier auf Erden gibt es nun mal auch Menschen, die Frieden, wie wir aufgeklärten Menschen ihn verstehen, aus religiösen und ideologischen Gründen nicht akzeptieren. Mit denen müssen wir uns auseinandersetzen, nicht mit dem Ewigen, dessen Frieden in meinem Herzen zum Beispiel nicht zur Disposition gestellt werden kann.
        SHALOM

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        1. Ihre Aussagen sind immer sehr interessant und informativ. Ich lerne oft noch etwas dazu, wenn ich diese lese. In dem letzten Buch meines Lieblingsautors sagt eine sich bewegende uralte Steinfigur: „Man lernt nie aus.“

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        2. @Klaus
          @Untertan,

          Ihrer beider Aussagen sind so verschieden nicht. Mit Blick auf die Beziehung des Einzelnen ❤️‍🩹 zu IHM ❤️ und der Einzelnen ❤️‍🩹, welche auch in der Gruppe Beziehung mit IHM haben wollen. ER ❤️ ist die Gnade, welche es dafür braucht.
          Irgendwann wird jeder von uns sehen, was er geglaubt hat.

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  3. Ich bin kein Fan von Bibi, aber wo er Recht hat, hat er Recht. Natürlich muss Hamas entwaffnet werden, sonst ist das nächste Pogrom vorprogrammiert.

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  4. Das ist richtig und die Hamas hat ja schon eigene Pläne, wie sie ihre Polizisten in der neuen Verwaltung unterbringen will. Und das geht halt nicht. Die Hamas hat im Gazastreifen nichts mehr zum suchen.
    Außer zum Bauschutt wegräumen und die Minen räumen. Denn sie dürften ja wohl wissen wo diese versteckt sind.

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    1. @Blub
      Wenn Sie damit die Terroristen meinen, geb ich Ihnen vollkommen Recht. 🤗🤗
      Ansonsten 👎

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    2. Blub, da ich gerne kritische Fragen stelle, möchte ich Ihre Vorschläge erfahren, wie man die Ideologie der Hamas aus den Köpfen der Bevölkerung von Gaza und des Westjordanlandes rausbekommt, und welche Palästinensische Partei eine friedliche Koexistenz mit Israel befürwortet?

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      1. Ich habe mit einem Text mit über 1100 Zeichen geantwortet. Meine Antwort scheint der Moderation nicht gefallen zu haben. Sogar mit einem Nachtrag. Wenn mein Post nicht freigegeben wird, habe ich meist keine Lust erneut solch einen Text zu verfassen.

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        1. Das dürfte allein Ihr Problem sein, wenn Sie es nicht lassen können, explizit Falschaussagen und üble Unterstellungen
          in Ihren Posts unterzubringen.
          Ich sagte Ihnen schon mal,lernen Sie zu differenzieren, dann kommen auch kritische Post durch anstatt plumper Antisemitismus

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    3. @Blub
      Für Antisemiten ist Ihr Vorschlag der richtige Weg.

      Ach so. Entschuldigung. Nicht Antisemiten, nicht Antizionisten, nicht Israelkritiker, nicht Kritiker der israelischen Regierung, nur Kritiker der aktuellen rechten israelischen Regierung. /ironie-off

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    4. Blub, wäre Ihnen denn eine Fortsetzung der Hamas-Herrschaft denn lieber ?
      Auch ein Versuch der Wiederholung des schwarzen Shabbat sei es erneut aus Gaza heraus oder vielleicht dem WJL oder dem Libanon durch Hizbollah oder dem Djihad?
      Denn das ist ihr erklärtes und sehr genau definiertes Ziel .
      Also, Blub, ist Ihnen das lieber? Ja oder Nein?
      Keine Antwort ist auch eine Antwort, denken Sie daran !

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      1. Eigentlich will Blub hier nur die Diskussion anheizen, ich nehme seine Beiträge nicht so tierisch Ernst.

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    5. Tja, Blub für den Gazasteifen gibt es einen 20-Punkte Plan. Die nächsten Punkte sind Entwaffnung der Hamas und keine Macht mehr für Hamas. Vielleicht sollten Sie der Hamas mitteilen, dass sie in die Pötte kommen sollen. Punkt 1 hat die Hamas ja monatelang in die Länge gezogen.

      Und was Judäa und Samaria angeht: wie wäre es mit Einstellung der Häftlingsgehälter und Märtyrerrenten durch die PA?

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  5. Wird der Hamas, Jihad etc.
    in Gaza nicht definitiv ein Ende gesetzt wird es ein weiteres 10/7 geben. Den Palästinensern in Gaza zu vertrauen ist viel verlangt. Sicher, wenn sie nicht bereits von der Hamas hingerichtet wurden, dürfte es noch eine kleine Gruppe geben. die gerne mit Israel zusammenarbeiten würde.

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    1. Ich bin auch versucht, so zu denken. Doch einfach so von der Erde verschwinden werden dieses Terrorbanden am wenigsten. Und ich schreibe bewusst allgemein „Erde“, weil sie satanisches Unheil anrichten werden, wo sie gehen und stehen.

      Außerdem sagte mir mein israelischer Reiseführer 2014 in etwa, die Hamas und Hisbollah etc. sind sehr wohl gefährlich, doch wer weiß, dass nach ihrer Beseitigung nicht noch Schlimmere Terrorbanden kommen?

      Doch Schlimmer als die Massaker vom 7.10.23 kann es nicht kommen – ich wüsste nicht, wie.

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  6. In ihrer neuesten Agenda “ Our Narrative -The Al Aqsa Flood“ macht Hamas deutlich: Die ideologischen Grundpfeiler des Terrors werden systematisch untermauert, indem sie das Massaker 2023 legitimieren und Widerstand auch weiterhin ihr erklärtes Ziel ist. Und die Charta der Hamas besteht noch immer, wurde nicht zurückgenommen, ihre Vernichtungsabsichten haben sie nicht aufgegeben. Sie werden versuchen, ihre Schwäche nach 2 Jahren Krieg in Stärke umzuwandeln, sie definieren Widerstand als Legitimation. Deshalb tut Nethanjahu recht daran, ihnen keine Minute zu vertrauen und weiterhin die Sicherheitskontrolle beizubehalten.
    Ohne Entwaffnung der Hamas kein Aufbau des Gazastreifens!

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