Neuer Bischof in Jerusalem eingeführt

Von Israelnetz

In einem Gottesdienst in Jerusalem ist am Sonntag der neue Bischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Jordanien und im Heiligen Land (ELCJHL) eingeführt worden. Der aus Beit Dschala stammende promovierte Theologe Imad Musa Haddad wurde 2008 ordiniert und war bisher Pfarrer in Beit Sahur, Ramallah und Amman. Er folgt als fünfter Bischof der ELCJHL auf den seit 2018 amtierenden Sani Ibrahim Azar. (mh)

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14 Kommentare

  1. Die Evangelisch-Lutherische Kirche nimmt Gottes Wort nicht mehr ernst, ist eine noch religiöse Gemeinschaft, die jedoch alle Salzkraft verloren hat. Sie wird mit dem Zeitgeist gehen und kann nicht zum Segen für diese Region werden.
    Lieber Gruß Martin

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    1. @Untertan
      Unser Bischof, bester Theologe von allen, wäre sicherlich eine bessere Wahl.

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      1. @Albert.
        Ja, und Du als zusätzlicher Berater, wenn ich ergänzen darf. Das könnte wirklich sinnvolle Ökumene sein. Und „wir hier“ könnten etwas entspannter sein.
        Aber so bleibt nur zu hoffen, dass er nicht ähnlich wie sein Vorgänger in Sachen „Völkermord“ denkt. Ich wünsche „Imad Musa Haddad“ daher einen realen und biblischen Blick auf Israel.

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    2. Gott bedient sich immer schwacher Menschen, schwacher Christen, schwacher Bischöfe usw. Vorrangig ist wie derjenige innerlich zu Gott steht, Und zum Zeitgeist; alle Menschen sind Kinder ihrer Zeit, auch leitende Persöhnlichkeiten im christlichen Bereich. Das Evangelium muss ja auch in der HEUTIGEN ZEIT zu den HEUTE lebenden MENSCHEN gebracht werden und sie müssen da abgeholt werden wie sie eben in der HEUTIGEN ZEIT denken handeln fühlen usw. Dem müssen die Christen gerecht werden. Viele Christen haben das nur noch nicht begriffen, die Werkzeuge von gestern sind heute stumpf.

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      1. @JSR
        „die Werkzeuge von gestern sind heute stumpf“
        Es kommt darauf an. Es gibt ein Werkzeug das definitiv nicht stumpf werden wird: siehe Hebr. 4,12

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        1. Mit Werkzeug meine ich, wie erreiche ich eben heute Menschen mit dem Wort Gottes. Welche Idee hätten sie denn.

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          1. @JSR
            Sie behaupten, dass die „Werkzeuge von gestern“ stumpf geworden sind. Ich habe ein Werkzeug erwähnt, dass unverändert scharf ist. Und dann fragen Sie nach meinen Ideen, wie Gottes Wort zu den Menschen kommt. Erlauben Sie mir daher die Frage, welches Werkzeug Ihrer Meinung nach stumpf ist.

            Wenn Sie Ideen brauchen, lesen Sie die Apostelgeschichte (eigentlich: Geschichte des Heiligen Geistes 😉). Studieren Sie, wie die Anhänger Jesu sich verhalten haben. Und dann: Lukas 10,37.

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  2. Dann hoffen wir mal, dass er sich als Bischof nicht politisch provokativ äussert, sondern dass er Brückenbau ist und „wirklich seelsorgerlich“ arbeitet. Dass er die Worte Verständigung und Versöhnung im Blick behält, statt Israel Völkermord vorzuwerfen, wie es sein Vorgänger tat.

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  3. „Bischof in Jordanien und im Heiligen Land“…das Wort Israel ist offenbar sehr schwer auszusprechen…

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  4. Na ja, Bischof von Jordanien, der Westbank, Israel, Gaza und (theoretisch noch von Irak) wäre einfach zu lang. Das passt auf keinen Briefkopf mehr.

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