Familien ziehen in neue Siedlung

Von Israelnetz

Der Vorsitzende des Regionalrats Samaria, Josi Dagan, hat am Sonntag die neu geschaffene Siedlung Rechav’am eingeweiht. Sie liegt rund 13 Kilometer östlich der Siedlung Ariel. In Abstimmung mit der Armee haben die ersten Familien die bislang zehn Wohncontainer bezogen. Die israelische Regierung hatte der Gründung im Mai zugestimmt. Die Siedlung ist benannt nach Rechav’am Se’evi. Die Terrorgruppe „Volksfront zur Befreiung Palästinas“ hatte den Politiker und General 2001 erschossen. Er war der erste israelische Minister im Amt, der im Rahmen des israelisch-arabischen Konfliktes ermordet wurde. (df)

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9 Antworten

  1. Es gibt wieder Ärger mit EU, wenn im Biblischen Kernland Wohneinheiten bezogen werden, obwohl es EU nichts angeht, die illegal im WJL damals bauten.
    Momentan reden viele über Völkerrecht, wobei Diktatoren wie Erdogan/ Teile Zyperns und Kurden Ermordungen, wie Putin/ Ukraine, wie Chinesen/ Uiguren/ Tibet und schielen auf Taiwan, nicht verurteilt werden. Shalom Israel

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    1. @Am Israel Chai ,jaja, das Völkerrecht dehnbar wie ein Gummiband un vielfach missbraucht, vor allem um ganz bewusst bestimmte Völker bzw. Religionsgemeinsch zu diskreditieren….ha !
      SHALOM

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  2. Ich freue mich, dass in Samaria und Judäa neue Gemeinden, neue Städte entstehen werden. Dass es so zügig voran geht, ist eine der Folgen der schrecklichen Ereignisse des 7. Oktober 2023.
    Wer es noch nicht begriffen haben sollte: Es wird keinen sog. „Palästinensischen Staat“ in der dortigen realen Welt geben. Es war für Israel schlimm genug, den Verbrecherstaat „Gaza Strip“ erleben und erleiden zu müssen.

    Hier eine Ergänzung zu Herrn D. Fricks Bericht, erschienen in den ISRAEL NATIONAL NEWS am 11. Januar 2026 unter der Überschrift „Neue Stadt in Samaria entsteht“.
    Nachfolgend die ersten Abschnitte des Originaltextes:
    —-
    „The new community of Rehavam [= Rechav’am] was officially inaugurated on Sunday, following a government decision to establish 22 new towns in Judea and Samaria.

    Located near Migdalim, Rehavam was launched in a festive ceremony attended by 10 pioneering families who were the first to settle the site. Also present were Samaria governor Yossi Dagan and representatives of the Amana movement, which partnered in advancing the project.

    The establishment of Rehavam marks another milestone in the initiative led by Dagan to bring one million new residents to Samaria. Developed over approximately a year and a half with the support of professional planning teams, the initiative aims to expand construction, establish new communities, and strengthen the region’s long-term future.
    A central goal of the plan is the creation of additional towns and communities throughout Samaria.“
    —-
    Es führt kein Weg zurück. Das sollte jedem (israelischen) Politiker klar sein.

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    1. @Alida: danke für die deutlichen Worte, den englischen Artikel. Ich bin sehr interessiert an den Entwicklungen in Israel und im biblischen Kernland Jehuda veSchomron („Judäa und Samaria“, falsch entlehnte Wörter; Anmerkung: ich bin Übersetzerin (de, en, es).

      Israel muss wirklich vermeiden, dass die Hamas und sonstigen Terroristen noch mehr Fuß fassen in Jehuda veSchomron. Da ist die Gründung neuer Orte eine gute Möglichkeit, denn die menschliche Präsenz vertreibt nicht nur wilde Tiere (die weniger gefährlich sind als Terroristen), sondern setzt auch ein Zeichen gegenüber den Feinden Israels (dem Strippenzieher iranisches Ayatollah-Regime sowie seinen Marionetten-Terrorgruppen wie Hamas, „Palästin.“ islam. Dschihad, Huthis (Jemen) etc.), dass Israel weiß, worum es geht: um die Besiedlung des Landes.

      Dass die EU sich daran stört, hört man öfter. Besonders ärgerlich finde ich, dass auch aus Deutschland keine anderen Worte kommen, denn Fokus Jerusalem (.tv) meldete letzten Freitag in seinen Kurzmeldungen, dass Deutschland die neuen Orte in Jehuda veSchomron kritisiert und meinte, sie würden „die Stabilität in der Region bedrohen“. Wer genau das geäußert hat, stand nicht in der Kurzmeldung. Vernünftige Politiker sucht man ja heute ohnehin wie eine Stecknadel im Heuhaufen, erst recht in der Bundesregierung. Israel Heute hat in seinem YouTube-Kanal ein Interview mit zwei israelfreundlichen norddeutschen Landespolitikern, doch die repräsentieren mich nicht.

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  3. Während die ganze Welt Israel davor warnt in den annektierten Gebieten Siedlungen zu errichten, schreitet Israel weiter voran und gibt nen Dreck auf die Meinung der anderen. Dann gibts aber einen riesigen Aufschrei und die Opferrolle wenn am Ende keiner Israel leiden kann. Die deutsche Regierung wird alles als „kompliziert“ darstellen und versuchen unter den Teppich zu kehren. Ob Trump aber damit einverstanden sein wird? Nach seiner Aussage hieß es, Israel wird keine Siedlungen bauen, dafür wird er schon sorgen. Jetzt warten wir mal ab.

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  4. Es ist ja nun mal schwer zu belegen, dass die Siedlungen in Judäa und Samaria völkerrechtswidrig sind, ganz einfach weil es kein völkerrechtliches Abkommen gibt, gegen welches sie verstoßen.
    @Klaus hat da völlig Recht, Völkerrecht ist dehnbar wie ein Gummiband. Rein rechtlich gesehen gibt es gar keinen Staat Palästina. Und dann ist es zum Einen so, dass Israel bei Staatsgründung vom Vorgänger Britischen Mandats nur den westlichen Teil beansprucht hat, aus dem östlichen Teil wurde Jordanien. Zum Anderen ist durch die Oslo-Abkommen das Westjordanland in Zonen eingeteilt:
    Zone A untersteht der Verwaltung der PA, Zone B soll gemeinsam verwaltet werden,
    Zone C steht unter israelischer Verwaltung, Bei den Siedlungen geht es meines Erachtens um Zone C. Eine abschließende Einigung der Grenzen sollten Israel und Palästina verhandeln, diese Einigung gab es aber nie und somit keine neue Rechtsgrundlage. Was man Israel vorwerfen kann ist, dass es kontraproduktiv auf Verhandlungen reagiert und den Handlungsspielraum der PA einschränken will. Das ist mit Recht Israels Sichts-und Handlungsweise.
    Deshalb den Israelis alles Gute im neuen Heim in der Siedlung Rechav’am.

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  5. Natürlich wird Gequake in der EU sein und die neue Siedlung mit der militanten Minderheit von Siedlern in einem Topf geworfen werden. Diese sind tatsächlich ein Problem. Ansonsten, warum sollten Juden dort nicht siedeln dürfen? Vor 1948 lebten in der Westbank schließlich auch viele Juden, die vertrieben wurden. Und in Israel selber leben ja auch viele Araber.

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  6. Ich freue mich über diese Nachricht und denke, dass es tüchtige, fleißige Menschen sind, die etwas Gutes aus dem Land machen werden. Meine besten Wünsche begleiten die Familien und ich wünsche ihnen viel Glück und gutes Gedeihen.

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