Trump erhält Israel-Preis

Von Israelnetz

Als erster Nicht-Israeli erhält US-Präsident Donald Trump den Israel-Preis, die höchste Kulturauszeichnung des Staates Israel. Dies teilte Premier Benjamin Netanjahu am 29. Dezember in Mar-a-Lago im Bundesstaat Florida mit. Dort berieten die Politiker über die nächste Phase des Abkommens zwischen Israel und der Hamas. Der jüdische Staat ehre Trump für dessen „enorme Verdienste um Israel und die Juden“, sagte Netanjahu. Es war das sechste Treffen der beiden Politiker seit Trumps Amtsantritt im Januar 2025. Am Mittwoch nahm Netanjahu in Mar-a-Lago an der Silvesterfeier des Präsidenten teil. (eh)

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7 Antworten

  1. Trump erhält Israel-Preis. Jawohl im vollen Recht! Als Präsident und Mensch war er immer ein Freund Israels, wenn auch aus dem läppischen Grund Jüdische Enkelkinder zu haben. Egal! Wünschen wir ihm und Israel ein langes Leben! Karin

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  2. Vom vorschnellen Preisevergeben bin ich kein Freund, wohl aber ist zurzeit die USA der beste menschliche Freund Israels. Bin gespannt, wie Trump weiter agiert, denn von verlangter Waffenniederlegung ist trotz Donnerwetter Trumps nichts zu spüren. Und wo bleibt Ran Gvili? Ich kann das „überwältigende Gefühl“ der Israelis für Trump verstehen, ich bleibe indessen in Hab-acht-Stellung.

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  3. Ist das Ferienhäuschen Mar a Lago jetzt das Weiße Haus??
    „Ach wie gut, dass niemand weiß, das ich Rumpelstilzchen heiß …“…
    Trump wird sein Tänzchen hüpfen und die Weltordnung immer weiter durcheinanderbringen, die naiven Trumpgläubigen applaudieren zum eigenen Untergang und fühlen sich großartig dabei.

    One

    Dieser Mann

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  4. Zugegeben: Ich war am Anfang seiner ersten Amtszeit ziemlich positiv auf US-Präsident Trump zu sprechen. Doch das ist lange vorbei.

    Vor wenigen Monaten hat er geschafft, was sein heutiger Vorgänger nicht konnte!

    Aus israelischer Sicht ist Trumps 20-Punkte-Plan schon positiv, doch nach über zwei Monaten ist noch nicht einmal Punkt 1 abgeschlossen! Daher meine Frage: Ist es nicht ein bisschen voreilig, US-Präsident Trump Ende 2025 den Israel-Preis zu verleihen?

    Denn meine ich, die 20 Punkte müssen auch umgesetzt werden!! Und zwar sofort, nicht irgendwann!!

    Da reicht kein Donnerwetter in den „sozialen“ Medien, diese Sprache wollen die Hamas- und weitere Terroristen nicht verstehen!! Denn sie setzen auf die Sprache der Gewalt!

    Ein Gebet für die Überführung der Leiche von Ran Gvili, diesem Helden, scheint so aussichtslos. Und trotzdem: Israel ist das auserwählte Volk des Allmächtigen, und IHM gefällt es auch nicht, Israel leiden zu sehen! Abgesehen davon hat Gebet nichts mit Logik oder Wahrscheinlichkeit, sondern viel mit Glaube und Hoffnung zu tun.

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  5. An@Neubert: Jawohl, die Sprache der Welt ist die mächtigste Dame der Welt, sie überträgt die Berge und tut die Flüsse umleiten. Ein Chaos entsteht. Karin

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    1. @Karin: Meinen Sie das Gebet? Ehrlich gesagt verstehe ich Ihren Kommentar nicht.

      Ich bin ein gläubiger Mensch. Taufen im See ließ ich mich vor etwa drei Jahren in einer kleinen, russischsprachigen Gemeinde. Doch der Glaube begleitet mich mein Leben lang: Als Einjährige wurde ich in der methodistischen Kirche getauft, dementsprechend mit 14 konfirmiert.

      Israel wurde mir als Teenagerin nahegebracht vom Jugendleiter-Ehepaar (Isenschmid) und von meinem Onkel. Nach dem Studium bekam ich eine Israelreise geschenkt. Der Flug ging über Nacht, und als ich frühmorgens ankam, dachte ich, ich träume!

      Nun ja, mir ist abgesehen von der Müdigkeit am ersten Tag (denn wir haben uns nicht etwa nach dem Flug ausgeruht) nicht viel passiert. Israel ist auch so interessant, es gibt viele archäologische Funde, Entdeckungen, die mit der Bibel zusammenhängen, gute Moral, Lebensfreude, Gastfreundschaft, F ei n d e s l ie b e!! (die praktiziert kein einziges anderes Land — und dabei folgt die Mehrheit des Volkes Israel nicht im Glauben haMaschiach Jeschua (dem Messias „Jesus“)!!). Außerdem: Durch F ei n d e s l ie b e schaufelt Israel feurige Kohlen auf die Häupter der „Palästinenser“. Das Menschenleben hat in Israel einen so hohen Stellenwert – verständlich nach 2000 Jahren der Pogrome, Inquisition in Spanien, Schoah (Holocaust) in Europa; und heute sieht es für die Juden erneut sehr düster aus in fast der ganzen Welt!! Ja, so hoch ist der Stellenwert des Lebens in Israel, dass es sogar Gaza mit Lebensmitteln, Medizin versorgt!

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