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12 Antworten
Palästinenser versuchen immer wieder Israel zu schaden, sie können das nicht lassen.
Waren es nicht palästinensische Polizisten, welche die Frau befreit und an die IDF übergeben haben ?
Albert, die Palästinenser sind längst nicht alles Terroristen, sehr viele von ihnen sind anständige Leute, die echte Ehre im Leib haben, die nicht auf persönlichen Egoismen basiert.
Polizisten mit Berufsstolz zum Beispiel.
Ich schere eben nicht alle über einen Kamm, was immer auch unsere Profi-Anpinkler behaupten. Zum Teil werden die doch schon durch ihre eigenen Worte Lügen gestraft.
Aber auch unsere Seite muss darauf achten, nicht einseitig in dasselbe Horn zu tröten.
SHALOM
@Klaus
Palästinenser heißt nicht alle Palästinenser, sondern, dass es sich meistens um Palästinenser handelt.
Von wo kommt diese Neueinwanderin? Ist ihr nicht bekannt, dass sie die Stadt Jericho nicht betreten darf ohne Reiseleitung, die im Vorfeld so etwas klärt. Und das auch noch als Frau alleine. Blauäugig war diese Frau auf jeden Fall. Und die Palästinenser? Da spar ich mir jetzt den Kommentar. 🙄
Auf dieser Erde gibt keinen ohne Fehler.
Das ist richtig. Trotzdem Internetbekanntschaft mit Arabern, da läuten doch schon Glocken, zumindest bei mir und zur heutigen Zeit, mit einem Juden, der eigentlich nicht nach Jericho darf. also die hat saumäßiges Glück gehabt.
@Ella
Für das törichte Verhalten dieser „Neueinwanderin“ (Wie neu? Wie alt? Keine Verwandten? Bekannten?) habe ich nicht das geringste Verständnis.
Kennenlernen im Internet? Kennenlernen, im Ernst? Woher weiß ich, welche Person da mit mir „kommuniziert“, welche Absichten sie verfolgt? Schauspieler gibt’s nicht nur in Holly- oder Bollywood.
Ja, ich habe „Bekannte“ im Internet. Warum? Ich möchte andere Sichtweisen kennenlernen und mich darüber austauschen, möchte mich im Argumentieren üben, auch eigene Schwächen und Fehler erkennen und korrigieren usw. usf.
Die ANTI-sozialen Medien nutze ich nur, insofern mir als Studentin leider nichts anderes übrigbleibt.
Austausch von Fotos oder Videoclips im Internet, Schilderung privater Erlebnisse („Klatsch und Tratsch“), Treffen? – Alles jenseits meines Vorstellungsvermögens.
Meine Freundinnen und Freunde leben in meinem persönlichen Umfeld, d.h. ich kenne Sie persönlich, auch wenn einige von ihnen sich inzwischen ganz woanders aufhalten sollten, z.B. in Chania oder in Yokohama. Und das, so denke ich, ist gut, schön und richtig, wenn auch – aber nur selten – ein klein wenig „anstrengend“. 😊
Sie schreiben: „. . .also die hat saumäßiges Glück gehabt.“ – So ist es. Möge es eine Lektion für das weitere Leben dieser Frau sein. Sie sollte den Sicherheitskräften in Jericho, ihren Rettern, ein Leben lang dankbar sein.
Shalom,-Klaus@-Ich muss dir Recht geben.In den 20Jahren wo ich in Israel gelebt habe,hatte ich unter anderem eine Gartenbaufirma und 6Angestellte aus Gaza.Und 2arbeiteten tags in meiner Bernhardinerzucht.2waren sogar Weltmeister.War damals viel unterwegs für IDF und musste mich auf die Leute verlassen.Waren top Leute und wir haben sogar öffters Feste zusammen gefeiert.Waren sogar an meiner Hochzeit mit einer Jemenitin mit allen jeminitischen Hochzeitbräuchen.Doch heute würde ich keine mehr einstellen aus Gaza/Judäa/Samaria. Jerusalem
Gartenbaumeister Jerusalem könnte Ernesto helfen. Bei uns im Garten ist viel zu tun.
Es ist schon sehr hinterhältig, die Neu-Israelin nach Jericho zu locken.
Das einzig Gute daran ist, dass „Palästinensische“ Sicherheitskräfte korrekt gehandelt haben und sie zurückgeschickt haben. Es gibt immer noch gute Zusammenarbeit, obwohl diese seltener geworden ist,
Das Menschen über Internetkontakte in eine Falle gelockt werden, gibt es überall. Auch in Deutschland sind solche Fälle sehr häufig. Ich wurde bereits vor 23 Jahren von einer Freundin vor Internetkontakten gewarnt. Ich selbst habe einmal mich mit einem Mann getroffen, den ich per Internet kennengelernt habe, eine böse Überraschung erlebt. Ich habe mich mit ihm aber in der Innenstadt in der Öffentlichkeit verabredet.
Das letztere kann ich gut verstehen, aber es gibt auch die andere Seite.
Ich war vor ein paar Wochen in privater Angelegenheit im Bus unterwegs, als ich von ein paar Maghrebinern wegen meines sichtbaren Sterns angemacht wurde, und plötzlich hatte ich zahlenmäßig überlegene Unterstützung durch Bewohner der ZUE, in der ich als Security arbeite.
Nach kurzem, sehr harten Wortwechsel wurden die Maghrebiner aus dem Bus geworfen, während ich dafür sorgte, daß ,,meine“ Jungs weiterfahren durften.
Das gibt es nämlich auch. Wir vergessen das allzu oft, denk an den Helden vom Bondi-Beach. Wir sind angehalten, zu differenzieren,gerade als Juden,wenn wir besser sein wollen als die Gegenseite.
SHALOM