ORF: Buhrufe beim ESC nicht ausblenden

Von Israelnetz

Beim Eurovision Song Contest 2026 in Österreich sind alle offiziellen Fahnen der Welt zugelassen, wenn sie dem Gesetz entsprechen. Dies sagte Executive Producer Michael Krön am Dienstag auf einer Pressekonferenz in Wien. Damit können Zuschauer auch palästinensische Flaggen präsentieren. ORF-Programmdirektorin Stefanie Groiss-Horowitz kündigte an, das Geschehen bei dem Liederwettbewerb so zu zeigen, wie es ist. Über etwaige Buhrufe werde kein künstlicher Applaus gelegt, wie bei früheren Auftritten israelischer Künstler. „Wir sind als öffentlich-rechtlicher Sender dem Journalismus verpflichtet.“ (eh)

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15 Antworten

  1. Dann hoffe ich, Eurovision Song Contest auch dieses Mal einigermaßen reibungslos verläuft und nicht als Ort zur Austragung von politischen Konflikten missbraucht wird.

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  2. Das interessiert mich nicht mehr, der ESC ist für mich tot, wenn ideologische Progammatik und Kritik an der Teilnahme einzelner Nationen im
    Vordergrund stehen.
    SHALOM

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  3. Ich war noch nie auf einem ESC-Konzert. Mir war die Karte zu teuer und das Konzert zu weit weg. Ich habe
    nur einzelne der ersten Deutschland sucht den Superstar-Sendungen im Fernsehen angeschaut, Das war 2003.

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    1. „Dem Journalismus verpflichtet.“
      Welch eine schreckliche Nachricht für Israel!🤣

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      1. Schreckliche Nachricht wohl eher für Hamasstreichler, denn das würde aufhören, wenn Journalisten tatsächlich ihrem Berufsbild entsprechend berichten würden.

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        1. Nein es bleibt dabei schlechte Nachrichten für die „Ziostreichler“.
          Wie kriegt man das jetzt hin das nur pro Israelis im Publikum sitzen?

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          1. Brauchen wir gar nicht, Ludovico, Wir verlassen uns auf Fairness und Objektivität des Publikums.

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      2. Äver sischer dat, Ludovico, denn das bedeutet doch nur mehr Fakes und Lügen, Relativierung und (wie man bei Ihnen liest)
        hämische Bosheit gegen uns.
        Das ist genauso verachtenswert wie ausbleibende Anteilnahme.

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        1. @Klaus
          Lass ihnen ihre boshafte Freude. Das wird denen noch früh genug vergehen. Ich vertraue auch da ganz dem Herrn. Und wenn Buh-Rufe kommen. Na und? Außerdem kommt es 1. meistens anders,als man meistens 2.denkt. Vielleicht passiert ja gar nichts in diese Richtung. Es kommt,wie es kommen soll.
          Liebe Grüße Manu

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    2. @carl
      Übergeben Sie sich nicht. Das hilft nicht. Ich denke mal,das ist auch eine Art Israel zu“bestrafen“. Das der Teilnehmer oder Teilnehmerin dann einknickt. Sich entmutigen lässt. Das hat alles Gründe,warum man die Buh-Rufe nicht ausblendet. Aber wenn der Herr es will,wird Israel Platz 1 bekommen. Allen zum Trotz. Ansonsten finde ich,sollte man diesen leidlichen Singewettbewerb einstellen. Der wahre Sinn ist verloren gegangen. Und Musik scheint ja auch nicht mehr zu verbinden,wie man bei anderen israelischen Künstlern gemerkt hat. Die Welt ist ein Irrenhaus. Das hatte,so glaube ich, @Chris geschrieben. Und ich kann dem nur beipflichten.
      Viele Grüße Manu

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  4. Ich empfinde den ESC-Wettbewerb je länger je mehr als gottlos und oftmals pervers.
    Er ist zu einem Spiegel unserer Zeit verkommen.

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  5. Beim letzten ESC hat die negative welle, die der Sängerin entgegenschlug, sie eigentlich motiviert “ jetzt erst recht.“ Ps 23, abgeändert,“ Du bereitest mir eine Plattform im Angesicht meiner Feinde, Du salbst mein Haupt,Du schenkst mir Voll ein“!

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    1. JSR, ich hatte nicht den Eindruck einer negativen Welle, zumindest das normale Publikum war bemerkenswert objektiv und ließ sich auch durch Schreier, Aktivisten und Jury nicht von seinem Urteil abbringen. Das ist ja der Grund, warum man das Public-Vote kippen will.
      SHALOM HA CHANUKKA

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  6. Das Sicherheitspersonal könnte die Buh-Rufer aber wegen Störung und gleichem Recht für alle Sängerinnen und Sänger (nämlich, dass sie ihren Beitrag in Würde vortragen können) aus dem Saal nach draußen bringen.

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