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48 Antworten
Das oberste Haupt der Christlichen Gemeinde sieht die zwei staaten Lösung als einzige Lösung. Wir auch.
Du kopierst hier mit Deinem Stil offensichtlich nur AlbertNola. Selbst nicht kreativ ?
Niemals. Die Palästinenser wollen doch gar nicht. Im Gegenteil. Über 50% finden den 3.Oktober 2023 immer noch in Ordnung.
Dass Sie es so sehen wundert ja nicht. Staat 1 Palästina, Staat 2 Palästina haben Sie ja schon immer unterstützt.
Der Papst hat einen Chef. Und er heißt Gott. Und der sagt: teilt mein Land nicht.
Es gibt nur ein Haupt der christlichen Gemeinde – Jesus Christus!
Auch der Papst sollte erkennen, dass die Palästinenser eine Zwei-Staat-Lösung gar nicht wollen. Sie wollen Israel ausradiert sehen.
Leider ist auch Leo mit Blindheit geschlagen!
Nachdem die bisherige 2-Staaten-Lösung (Israel hat sich vollständig aus dem Gazastreifen zurückgezogen) überhaupt nicht funktioniert hat, wird auch eine „de jure“ 2-Staaten-Lösung überhaupt nichts bringen. Bevor Abbas nicht die Zahlungen an die Familien toter Terroristen (Märtyrer) einstellt, sollte jedes Ansinnen auf eine 2-Staaten-Lösung abgelehnt werden.
Im übrigen wurde Palästina bereits in den 20-er Jahren in einen arabischen Teil (Jordanien) und in einen jüdisch arabischen Teil (Restpalästina) geteilt. Die Araber haben somit ihren eigenen und souveränen Staat erhalten.
Obschon Kathole, Recht hat der gute Mann. „Zweistaatenlösung“.
Staat 1: Palästina, Staat 2:Palästina.Wo möchten Sie die Juden unterbringen?
Stellen Sie gerade das Existenzrecht von Israel infrage? Hier wird eine ZWEI Staaten Lösung gefordert.
Sie schildern das aber als etwas dar in dem Israel nicht dabei ist. Wollen Sie nicht das Israel existiert?
Das mit Staat 1 und 2 Palästina ist die Haltung der Palästinenser. Umfragen lesen, Blub. Und vielleicht die Charta der Hamas und PLO.Da steht eindeutig drin, dass das gesamte Mandatsgebiet judenrein zu sein hat. ‚Also wo sollen die Juden hin?
Israel wird das Land nicht räumen, Blub.
Ohne es auch nur ansatzweise zu erahnen, haben Sie Recht, Christine.
Bis in die Sechziger des vergangenen Jahrhunderts verstand man unter Palästina das in alle Winde vertriebene Juden-Reich vor so langer Zeit (die Römer, Sie wissen). Und meine israelische Lieblingszeitung, die „Jerusalem Post“, startete in den Dreizigern des 20Jahrhunderts noch als „Palestine Post“.
Ich würde, um Christines Frage korrekt zu beantworten, die Juden weiterhin zwischen Eilat und Jerusalem, den Golan-Höhen und dem Meer unterbringen. Die Palis in Gaza resp. Teilen von Judäa&Samaria.
Können Sie noch erläutern, wann und wie die Geschichte der Araber in Judäa und Samaria begonnen hat? So ab 1000 v. Chr. würde mir schon reichen.
Das Haupt der Gemeinde ist der auferstandene Christus, nicht der Papst. Die Bibel spricht nirgends von einer „Zweistaatenlösung“, sondern davon, daß Jesus von Jerusalem aus, die Nationen regiert! Gottes Wort scheint dem Papst nicht geläufig zu sein.
Lieber Gruß Martin
Nein, Untertan, unser Papst und unser Bischof haben einen direkten Draht zu Gott, auf sie ist Verlass.
Sorry, da muss ich Sie enttäuschen. Den Draht haben sie verloren.
Lieber Gruß Martin
Zumindest der Papst scheint die Telefonummer von Gott nicht zu kennen, er verwählt sich so oft. Die Schwäche hatte schon sein Vorgänger.
Nein Albert, „leider“. Wenn schon Draht zu Gott, dann nur über den Mittler Jesus Christus. Alles andere führte ins Verderben.
Papst bekräftig die Lösung: Mir platzt gleich die Galle! Was mischt er sich da ein? Katapultiert er sich zu einer politischen Person?! Soll sich um seine Schäfchen kümmern! Vatikan sei ein Freund Israels. Da lachen Hühner. Blabla! Er weiß gewiss was am 07.10.2023 in Israel passiert war. Und jetzt die Zwei-Staaten-Lösung? Ihm fehlt im Herz die Barmherzigkeit für Israel. Seine Bekräftigung unterstützt nur die Hassparade gegen Israel. Im diesen Sinn ist er als Papst falsch am Platz! Karin
Der Vatikan erklärt, er zähle sich zu den Freunden Israels. Warum nicht zu seinen Glaubensgeschwistern?
Wischiwaschi, zu unverbindlich.
Und auch hier fehlen mir die Antworten auf das „Wie“.
a) pal. Staat judenrein?
b) pal. Staat voll souverän mit militärischer Streitkraft?
c) Ostjerusalem als Hauptstadt d. pal. Staates?
Nur um einige wenige Punkte zu nennen. Da sollte Papst Leo Antworten drauf haben, bevor er das seinem „älteren Bruder“ mal eben auf’s Auge drücken will.
Ich hoffe, daß dieser Papst eine nuanciertere und intelligentere Haltung zum Nahen Osten hat. Da hat Franziskus soviel Porzellan zerschlagen…Und ja, B.B.,in der Tat , der Papst ist katholisch 😉 Die vielzitierte Zwei-Staaten-Lösung, na ja. Wo, in welchen Grenzen, mit wem an der Spitze bei den Palästinensern? Daß bei jenen plötzlich Demokratie ausbricht, halte ich für eine Wunschvorstellung. Man sieht ja was bei dem sogenannten arabischen Frühling herausgekommen ist.
Zweistaaten-Lösung ist der Endzustand. Bis dahin muss auch Israel (Judäa&Samaria; Ost-Jerusalem) einiges Schmerzhafte auf sich nehmen. Die Hauptlast der Veränderung trifft aber die Palis. Eine halbwegs geordnete Gesellschaft, drei Gewalten, absolute Friedfertigkeit ggü. allen Nachbarländern, einem aber zuvörderst… . Wahrscheinlich wirds erst einmal ein Staat ohne Armee. Hat Costa Rica ja auch hinbekommen.
Geographisch hat das Orange Face vor 5 Jahren mal eine Vorstellung entwickelt. Natürlich viel zu einseitig. Aber könnte man anknüpfen. Besser als „From the river to the – sea… “ – Geplärre war Donny Plänchen allemal.
Ich besitze Zweifel, dass wir dass noch oberhalb der Erdoberfläche erleben. Vielleicht in 40 Jahen über zwei Rollatoren gebeugt am Mittelmeer. Und besser: Im Berner Oberland. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
B;B. Costa Rica, Island und andere kleine Staaten kommen ganz gut ohne eigene Armee aus, das stimmt. Aber, um bei den beiden Beispielen zu bleiben, hinter ihnen steht ein, manchmal lästiger , „Beschützer“ nämlich die USA. Costa Rica hat als agressiven Feind nur Nicaragua zu fürchten, und die werden sich das zweimal überlegen, den grossen Bruder im Norden zu ärgern. Island ist NATO-Mitglied, die Basis Keflavik mit ihren grossen Ohren Richtung Murmansk ist weiterhin wichtig. Aber wer kommt als „Beschützer“ der Palis in Frage ? Wer will sich das antun ? Der Iran ? Die Türkei ? Für Israel inakzeptabel. Die USA ? Macron ? (Scherz)
Is mir wurscht, wer die päppelt. Solange nicht Israel in die Kasse greifen muss.
Es gibt über 50 muslimische Brudervölker-Staaten. Einer wird schon bekloppt genug sein, das lecke Fass „Palästina“ zu pampern.
Wenn es nach mir ginge, würde ich Gaza zumachen und völlig räumen,die Palästinenser aus Gaza ins WJL übersiedeln, die israelischen Siedler aus dem WJL abziehen und ihnen Gaza geben, dazu zwei bis drei Kilometer vom Westrand des WJL abknabbern, um den ,,Flaschenhals“ etwas zu verbreitern.
Das würde geographische Ordnung schaffen und einen echten palästinensischen Kleinstaat.
Es wäre übersichtlicher und könnte sauberer überwacht werden.
Das WJL ist mir persönlich nicht wichtig genug, um daraus das nächste Krebsgeschwür werden zu lassen. Ich kann die Zukunft nicht historischen Befindlichkeiten opfern, wenn mir nach Frieden ist.
Aber das ist natürlich nur mein Gedanke, nur meiner………………………SHALOM
@ Klaus:
„… und einen echten palästinensischen Kleinstaat.“
U. a. aufgrund der Reproduktionsrate würde das ein „failed state“ werden, der für alle Nachbarn enorm gefährlich wäre.
@Klaus
Das sogenannte WJL, also biblisch Judäa und Samaria, mögen Ihnen nicht wichtig sein. Aber Gott ist es wichtig. ER vererbte Sein Land an Sein Volk und dieses Volk wird das Land besitzen, niemand sonst. Steht in den Propheten und diese Weissagungen werden sich alle zu 100% erfüllen.
Der Papst hat nichts verstanden. Er hat wohl keine biblischen Kenntnisse. Er wurde zusätzlich beim Türkei–Staatsbesuch von Erdogan geimpft. Sollte sich ein israelischer Präsident jemals in eine Zweistaatenlösung zwingen lassen, wird das für den Gazastreifen verheerende Auswirkungen haben und auch Israel wird leiden müssen. Das Land gehört Gott und Israel. Gott selbst wird es lösen. Keine einzige Person wird mehr den Gazastreifen bewohnen, nur noch Vierbeiner.
???
Der Papst sollte erstmal Terroristen entfernen.
Macht er so wenig wie EU. OT: Wieso sagte er Erdogan nicht, dass er das besetzte Teil-Zypern verlässt? Alle unehrlich, wenn es um IL geht?
Shalom
Und im Libanon könnte er schon mal Klartext reden.
Die 2-Staatenlösung ist der erste wichtige Baustein aller Israel-Hasser zur Vernichtung Israels.
@ Martin:
Ja, bekannt als „Salami-Taktik“.
G>tt wird das letzte Wort sprechen! Es ist aber noch lange nicht gesprochen. Er wird Ihnen das Land zurückgeben, dass er Israel bereits gegeben hatte.
Eine Zweit Staaten Lösung bedeutet noch lange nicht Frieden.
@ Madita:
„Eine Zweit Staaten Lösung bedeutet noch lange nicht Frieden.“
Davon gehe ich auch aus, es würde meiner Meinung nach die Situation verschärfen.
Auf seiner ersten Auslandsreise hat unser Papst Leo XIV den Schurkenstaat Türkei besucht.
(Er erklärte, dass der Vatikan zu den Freunden Israels zähle).
Ist das heutzutage überhaupt noch glaubwürdig? Historisch gesehen waren es die Protestanten, die Israel am ehesten unterstützten, während Katholiken meiner Wahrnehmung nach Israel kritisch gegenüberstehen. Beste Beispiele dafür sind Irland, Polen, Spanien und die lateinamerikanischen Länder, mit Ausnahme von Argentinien und Paraguay.
Schon richtig, Gideon Lahav,aber wie stehen denn die Protestanten zur antisemitischen Grundhaltung Luthers ?
Da existiert doch wohl ein Widerspruch in sich selbst, oder lehnen die Protestanten diesen Aspekt ihres Konfessionsstifters ab, sofern sie das nicht ignorieren oder unter den Teppich kehren ?
SHALOM
„Diese sei die einzige Perspektive für den Nahost-Konflikt, …“
Hier bin ich anderer Meinung und sehe durchaus eine bessere Perspektive, die die pro-palästinensischen Menschen aus ihrer Judenhass- und Krieg-Terror-Spirale herausholen würde (was die Gründung eines eigenen Staates meiner Meinung nach nicht täte, im Gegenteil).
Ich bin mir nicht sicher, ob die jungen und jüngeren pro-palästinensischen Menschen sich tatsächlich (nur) dort in der Region eine Zukunft wünschen und nicht lieber in einem der anderen, prosperierenderen Länder dieser Welt leben, arbeiten und Familien gründen möchten. Welche berufliche Zukunft haben sie in Gaza und im Westjordanland? Ich kenne die Region leider noch nicht und vielleicht klingt das arrogant, aber ich sehe wenige berufliche Perspektiven für Pro-Palästinenser und meine, dass auch Familiengründung im dortigen Umfeld besonders schwierig ist. Meiner Meinung nach sollten Pro-Palästinenser, finanziell großzügigst unterstützt, in andere arabische Länder und den Westen auswandern, sich dort eine Existenz aufbauen. Sie sind nicht die ersten Menschen, die sich woanders etablieren und werden auch nicht die letzten sein. Es gibt viele auswandernde Personen, die sich für ihre Kinder ein besseres Leben wünschen. Das erhoffe ich mir auch von den Pro-Palästinensern. Oder sollen die Kinder und Enkel der Pro-Palästinenser weiterhin zwischen dem Judenhass der Eltern/Großeltern und deren terroristischen/kriegerischen Umtrieben aufwachsen, die mit der Gründung eines Staates ja nicht enden würden. Das hat kein Kind verdient.
Keine Zeichen mehr.
Psalm 83,3-5: Denn siehe, deine Feinde toben, und die dich hassen, erheben das Haupt. 4 Sie machen listige Anschläge wider dein Volk und halten Rat wider die, die bei dir sich bergen. 5 »Wohlan!«, sprechen sie. »Lasst uns sie ausrotten, / dass sie kein Volk mehr seien und des Namens Israel nicht mehr gedacht werde!«
Genau darum geht es – seit Jahrtausenden. Unendliche Mühe machen sich dabei Medien, Politik und nicht wenige, die als Täuschung den Namen des Herrn vor sich hertragen.
Nun geht es ins Finale.
zu Karin und Emma: Richtig, was mischt dieser Papst sich ein in Dinge, von denen er keine Ahnung hat, wie sie sich auswirken werden! Etabliert doch einen „palästinensischen“, „judenfreien“ Staat östlich des Jordans, in Jordanien.
Entmilitarisiert natürlich, damit Israel in Sicherheit leben kann. Oder sagt allen Pals: „Wenn ihr innerhalb der israelischen Grenzen in Frieden leben wollt, dann integriert euch in diesen Jüdischen Staat mit allen Privilegien, die er euch gibt als „israelische Palästinenser“. Wenn nicht, verlasst diesen jüdischen Staat und sucht euch einer andere Bleibe, weiß Gott wo.
Ach, ich ersehne die Erfüllung der Vision des Propheten Jesaia in Jes.19,23-25: „Zu der Zeit wird eine Straße sein von Ägypten nach Assyrien (heutiges Nordsyrien bis südöstliche Türkei), dass die Assyrer nach Ägypten und die Ägypter nach Assyrien kommen und die Ägypter samt den Assyrern, dienen werden sie Ägypten mit Assyrien. Zu der Zeit wird Israel der dritte sein mit den Ägyptern und Assyrern, ein SEGEN mitten auf Erden, denn der HERR der Heerscharen wird sie segnen und sprechen: „GESEGNET bist du, Ägypten, mein Volk, und du Assur, meiner Hände Werk, und du, ISRAEL, mein Erbe!“
Der „Papst“ ist ein klarer GEGNER der Bibel. Wie kann denn mit einer „Zwei-Staaten-Lösung“ Nazareth und Betlehem weiter existieren ? „Da machten sich auch auf Maria und Joseph aus Galiläa, aus dem Jüdischen Lande, aus der Stadt Nazareth und gingen in die Stadt Davids, die da heißet Betlehem…“ Nein, ich habe nur in etwa die Bibelstelle wiedergegeben, nur mal um die Problematik aufzuzeigen: Die Jüdische Familie, die Jungfrau Maria, die wart schwanger, und Joseph, befanden sich lt. Lukas-Evangelium in einem „JÜDISCHEN LANDE“, dieses soll nun der Staat „Palästina“ für das nicht existierende Volk „Palästinenser“ werden. Vor 2000 Jahren gab es aber keine „Palästinenser“, sondern Juden und deren Römische Besatzer, die Israel als „Mandatsgebiet Palästina“ bezeichnet hatten. Kurz: Es darf nur EIN-STAAT-ISRAEL geben, und die dort lebenden Araber kennen ja gerne von Mandatsgebiet Palästina sprechen, aber diese ZWEI STAATEN GIBT ES NICHT !! Theologischer Unfug, und das von dem US-Amerikanischen „Papst“.
„Etabliert doch einen „palästinensischen“, „judenfreien“ Staat östlich des Jordans, in Jordanien.“
Ich weiß nicht, ob man diese Menschen Jordanien zumuten kann oder sollte; dort wurden schon sehr schlechte Erfahrungen mit Pro-Palästinensern gemacht. Aber das muss selbstverständlich die jordanische Regierung zusammen mit ihrer Bevölkerung und ggf. dem König entscheiden.
„„Wenn ihr innerhalb der israelischen Grenzen in Frieden leben wollt, dann integriert euch in diesen Jüdischen Staat mit allen Privilegien, die er euch gibt als „israelische Palästinenser„.“
„… mit allen Privilegien, die er euch gibt … “ Auf dem „geben“ sollte meiner Meinung nach das Hauptaugenmerk liegen, da ich den Eindruck habe, dass zumindest in Deutschland die durch das Grundgesetz gegebenen Privilegien, dieser in Deutschland lebenden Menschen, ausgenutzt bis hin zu missbraucht werden.
Zur Beziehung und politischen Stellungnahme des Vatikans zu Israel sollten wir uns in Erinnerung rufen, dass der Vatikan erst am 19. Januar 1994 Israel als Statt anerkannt hat, voraus gegangen war die Nutzung es Begriffes „Staat Israel“ in vatikanischen Dokumenten seit 1984, siehe hierzu das Apostolische Schreiben „Redemptoris anno, zugeordnet dem damaligen Papst Johannes Paul II.
Um die Palästinenser nicht übermäßig zu verärgern, ernannte der Papst im Jahre 1987 den Palästinenser Michel Sabbah, einen scharfen Kritiker Israels, zum Lateinischen Patriarchen von Jerusalem.
Erinnern wir uns daran, dass der Vatikan bis zum 09. Mai 1945, neben der Schweiz, Schweden, etc., einer der größten außenpolitischen Stützen des verbrecherischen, deutschen – von christlich sozialisierten Menschen getragenen – Reiches war, selbst als Organisation den Ariernachweis bei vielen Orden bis 1946 aufrecht erhielt, – nicht zuletzt aufgrund seiner eigenen blutigen Geschichte – seit der Kirchengründung im vierten Jahrhundert durch Kaiser Konstantin – den Juden gegenüber, nicht einfach, dazu hätte mehr als menschliche Größe, Demut und Scham gehört, die politische Ausrichtung wechseln können.
Nebenbei, die evangelische Konkurrenz hat es, seit den Tagen des (nach eigenen Schriften und Aufzeichnungen) Angst geplagten Martin Luther – vergleichbar mit den nachweisbaren Krankheitsbildern von Paulus und Mohamed – nicht wirklich besser getrieben, im Gegenteil….!
Fortsetzung folgt!
Fortsetzung:
Zu der sogenannten „Zwei-Staaten-Lösung“ möchte ich nur daran erinnern, dass Jordanien, wo mehr als 60% der Bevölkerung, nicht wahlberechtigte Palästinenser, welche künstlich in Flüchtlingslagern kaserniert werden, welche u.a. auch von Deutschland alimentiert werden, jederzeit als Palästinenserstaat gesehen werden kann.
Jeder Geschichtskundige weiß, sollte wissen, dass das vom Völkerbund 1923 – als britisches Völkerbundmandat Transjordanien gebildet, das Ostjordanland, sowie mit Israel zusammen, das ehemalige Mandatsgebiet Palästina bildete. – somit als Teil einer schlussendlichen „Zwei-Staaten-Lösung“ geplant werden kann.
Was von jordanischer Seite nicht gewollt wird, siehe hierzu auch das Stichwort „Schwarzer September“.
Ich wünsche Ihnen eine gute Woche, Schalom!
Die Tatsache. Das Stück Land als Gazastreifen genannt und die Bewohner als Palästinenser während ein Palästina Staat nie existiert hatte, wurde ihnen drei Mal angeboten haben sie abgelehnt. Jetzt soll man sie umsiedeln, emigrieren in andere Staaten bzw. sie aufnehmen. Alles Quatsch! Gazastreifen als Stück Land soll sehr schön sein, war auch schon schön aufgebaut, hatte auch eine Schule um studieren zu können und Zugang zum Meer. Und was hat es noch? Die gleiche Erde wie auf der Welt überall auf der man bauen kann, die gleiche Luft zum atmen, den gleichen Himmel, die gleiche Sonne, Sibirien ist es nicht wo andere Lebensbedingungen herrschen, somit haben die Gazamenschen die gleichen Möglichkeiten zu leben auch im Wohlstand es selbst erarbeitet zu haben wie andere Staaten der Welt auch. Was haben sie gemacht? Nur nachgedacht wie Israel zu vernichten, haben sie die Tunnels gebaut. Israel überfallen. Gemordert, Arson veranstaltet. Was jetzt? Israel reagiert die Terroristen zu liquidieren. Gaza liegt in Trümmern. Was jetzt? Jawohl, neu aufbauen, erst aber müssen die „Pali“ lernen in Frieden mit Israel zu leben. Zwei-Staaten-Lösung ist nicht notwendig. Gazastreifen ist bereits ein Staat für sich selbst nur nicht legal eingetragen. Kein Jude lebt dort. Habe versucht in kurzen Punkten die Situation zu erläutern. Karin
An@Raphael. Danke mich angesprochen zu haben. Israel ist nun unsres Sorgenkind es andauernd in Gefahr zu wissen. Ich habe nur vergessen in meiner Beurteilung dass Gaza ein Staat ist hat doch sogar eigene Regierung wenn auch inofifziell, die Hamas unter der wir auch in Europa leiden. Und der Papst soll sich da ganz heraushalten, ist non of his business, er soll bei seinem Beruf bleiben den er gewählt hatte und für uns beten im Frieden leben zu dürfen und nicht sich politisch aufspielen. Macht nur Patzer. LG – Karin
Wenn das wahr ist, was ich heute dem TV Fokus Jerusalem vernommen habe, dann wollte Abbas von der Autonomiebehörde in Palästina die Juden schon immer vollkommen vernichten. Das soll auch im TV in Palästina kein Geheimnis sein. Zudem wird diese Autonomiebehörde von der EU finanziell unterstützt. Demnach ist meiner Meinung nach jede Unterstützung der Autonomiebehörde in Palästina auch eine Unterstützung von Antisemitismus. Bitte recherchieren Sie selbst!!!