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7 Antworten
Naja, immerhin,wenigstens das. Hoffentlich bleibt es auch dabei.
Auch die Türkei, vor allem unter Erdogan, dürfte niemals irgendwelche Kampfjets erhalten. Es ist offensichtlich, was sie daraus machen, vir allem mit den Kurden. Wie sie im Unland mit ihren „politischen Gegner“ umgehen. Keine gute Idee, mit solchen Ländern „militärische Geschäfte oder Bündnisse“ zu vereinbaren…
Lieferung von F-35-Kampfjets an die Saudis mit einer verminderten Version. Auch nicht gut.
Die Saudies haben sich schon 1944 gegen einen jüdischen Staat gegenüber Roosevelt ausgesprochen und drohten mit permanenten Krieg. Und das Erdogan ein lupenreiner Antisemit und Muslimbruder: schlichte Tatsache.
Qatar und die Türkei sind derzeit weitaus gefährlicher als dieses seltsame Konstrukt Saudi-Arabien.
Das Versprechen von einem Narzissten ist kein Pfifferling wert! Ich komm, ich komm nicht! Ich mach, ich mach nicht usw….!
Die Saudis von heute sind aber weit pragmatischer als jene von 1919, 1928 oder 1944. Sie wissen Vor-und Nachteile ihrer Haltung zu Israel wesentlich emotionloser einzuschätzen als damals, nach Sykes-Picot und Balfour. Die Türken hingegen haben den Pfad des Pragmatismus schon wieder verlassen und den westlichen Tugenden Atatürks den Rücken gekehrt, oder zumindest Erdogan ist wieder dem alten Ungeist des Islamismus verfallen und huldigt dem Antisemitismus.
SHALOM
Die neue Männerfreundschaft harmoniert nicht so gut? Tja, nicht alle Araber fressen Trump aus der Hand. „Ich geb dir F35 Kampfjets, wenn du deine Beziehug zu Israel normalisierst“, funktioniert nicht.
Bin Salman hat seinen eigenen Kopf. Er verlangt zum Beitritt der Abraham-Abkommen, dass Israel Schritte hin zu einem paläst. Staat macht und schon hängt Israel wieder mal am Gängelband der USA. Trump verspricht Israel, dass die an Saudi-Arabien zu verkaufenden F-35 weniger leistungsfähig sein werden. Kann sich Israel darauf verlassen? Die Luftüberlegenheit braucht Israel zum Überleben.