Belgische Prinzen unterstützen israelische Souveränität im Westjordanland

Von Israelnetz

Mitglieder einer alteingesessenen belgischen Adelsfamilie haben während eines Besuchs in Samaria ihre Unterstützung für Israels Souveränität in der Region ausgedrückt. Als Gäste des dortigen Regionalratsvorsitzenden Jossi Dagan bereisen die Prinzen Charles-Antoine und Édouard de Ligne-La Trémoïlle zurzeit Israel und das Westjordanland. Dabei erklärte Prinz Édouard israelischen Medien zufolge: „Souveränität ist ein wichtiges Thema – wir stehen solidarisch an eurer Seite.“ Die Familie Ligne-La Trémoïlle gehört zu den ältesten Adelsfamilien Belgiens, deren Wurzeln bis ins 11. Jahrhundert reichen. (mw)

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10 Antworten

  1. „Wir stehen solidarisch an eurer Seite.“ Die Familie Ligne-La Trémoïlle, die beste Adelsfamilie von allen.

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    1. „Die Mitglieder der belgischen Monarchie umfassen:
      König Philippe und seine Familie sowie weitere Mitglieder des Königshauses, wie die Kinder des früheren Königs Albert II. Die Kernfamilie des aktuellen Königs besteht aus seiner Frau, Königin Mathilde, und ihren vier Kindern: Prinzessin Elisabeth, Prinz Gabriel, Prinz Emmanuel und Prinzessin Eléonore“

      Was da eine alte und morbide belg. Adelsfamilie mit blumigen Namen und einem ausgesuchten „Prinzen“titel ausgerechnet im Westjordanland zu suchen hätte und auch noch heuchlerische Sympathiegeschenke mitbringen?
      Zu einem uralten „Adelsgeschlecht“ sollte ein gutes Gedächtnis gehören über deren koloniale Mittaten ihrer Vorfahren Leopold I + Leopold II Mitte 1800, bitte schön!
      „Weißer König und Schwarzer Tod“ wurden beide mit vollem Recht genannt und zu deren Üblichkeiten das Abhacken von indigenen Händen gehörte.
      So was kann eigentlich nur Leute erfreuen, die über Historie nur eine Leerstelle besitzen.

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      1. @Brigitte
        Ist eine Solidaritätsbekundung zu Israel ein heuchlerisches Sympathiegeschenk?

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      2. Wenn Sie, Brigitte, sich ein bisschen besser informiert hätten, wie ich nach meiner Vermutung über die Herkunft dieses alten Adelsgeschlechts getan habe, wüssten Sie, daß die nicht zur königlichen Linie gehören, sondern in der Tat alter wallonischer Adel sind. Abgesehen davon bleibt es wohl denen überlassen, welche Gegenden sie bereisen und wem sie Sympathien entgegenbringen.

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      3. Das uralte Adelsgeschlecht: Leopold der II ( Kongogreuel) ist der Vorläufer des heutigen Königs von Belgien. Die de Ligne dürfen sich Prinzen nennen und sich mit kön. Hoheiten ansprechen lassen, sind aber nicht aus der Linie von Leopold dem II. Was stört sie denn an diesem Besuch?

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      4. Was hat dieses absurde Gefasel der Foristin @Brigitte mit obigem Israelnetz-Bericht zu tun? Nichts oder gar nichts?

        Charles-Antoine de Ligne-La Trémoïlle (79) und sein Sohn Édouard de Ligne-La Trémoïlle (49) sind – unter anderem – bekannte, umtriebige und einflussreiche Geschäftsleute. Sie waren zum ersten Mal in ihrem Leben in Israel und in Samaria. Wie sind die beiden auf diesen Gedanken gekommen? Sehr einfach, Sie erwiderten den Besuch des Regionalratsvorsitzenden Yossi Dagan in Belgien.

        In einem Bericht Fern Sidmans vom 25. November (Jewish Voice News) heißt es abschließend:
        „Whether this visit proves to be a watershed moment remains to be seen. But for now, the sight of Belgian royalty walking the hills of Samaria, expressing solidarity with Israeli sovereignity, and praising the virtues of its people stands as a striking reminder of the unexpected alliances forming in a world facing profound and rapid change. In the words of Yossi Dagan: ‚This is only the beginning.'“

        Bleibt zu hoffen, dass Dagan Recht behält. Nebenbei bemerkt, es bliebe dann mit Sicherheit nicht nur bei gegenseitigen Bekundungen der Sympathie.

        Ob Adliger, Bürgerlicher, Proletarier – das ist unwesentlich für mich. Wichtig: Wie stehen die Menschen zum jüdischen Staat Israel? Wer sind für sie die Freunde Israels? Wer sind Israels Feinde? Die beiden Prinzen sind Freunde Israels.

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  2. Die belgische Regierung gilt als einer der schärfsten Kritiker Israels, insofern ist der Besuch der Prinzen als positiv zu werten. Allerdings haben sie in der belgische Regierung kein Mitspracherecht. Viele Juden wollen weg aus Belgien und Hamas ist auch dort aktiv. Es bleibt bei einer, für Israel wichtigen, Freundschafts-und Solidaritätsbekundung. Trotzdem sehr schön. 🙏🎗🇮🇱

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  3. Erstaunlich, die Belgier hatte ich bislang als stramm antisemitisch auf meiner Liste.
    Aber das ausgerechnet eine alte Adelsfamilie, auch noch dem Namen nach zu urteilen wallonischer Herkunft, eine Lanze für Israel bricht ist bemerkenswert, ungeachtet der Tatsache,daß sich diese Solidarität auch auf die Ansprüche Israels auf das Westjordanland erstrecken, was ich zur Zeit nicht beurteilen will, weil es nicht ganz koscher erscheint, wenn man in der Ecke auf Ruhe aus ist.
    SHALOM

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