Armeechef entlässt hochrangige Militärs

Von Israelnetz

Armeechef Ejal Samir hat am Sonntag hochrangige Militärs wegen Versagens am 7. Oktober offiziell entlassen oder getadelt. Einige von ihnen, wie der Chef des Südkommandos Jaron Finkelmann, hatten bereits zuvor ihren Rücktritt eingereicht. Einen Tadel erhält unter anderen Luftwaffenchef Tomer Bar; er wird noch bis zum Ende seiner Amtszeit im April 2026 auf diesem Posten dienen. In einer Videoansprache erklärte Samir, zu den Entlassenen gehörten die besten Kommandeure Israels. Doch wenn die Armee die Bedeutung von Verantwortung nicht schärfe, werde das Vertrauen in das System ausgehöhlt. (df)

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27 Antworten

  1. Die Armee, die Politik, die Gesellschaft und viele Menschen suchen nach den Gründen, und die Verantwortlichen für das Versagen am 7.Oktober – das macht menschlich ja absolut Sinn.

    Was ich vermisse, dass das Eigentumsvolk Gottes, mit seiner außergewöhnlichen Beziehung zu Jahwe, der Bibel als dem Kursbuch für Israel, sich nicht der Frage stellt – wozu – hat der lebendige Gott, dieses Drama zugelassen?

    Lieber Gruß Martin

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  2. Armeechef Ejal Samir hat hochrangige Militärs wegen Versagens am 7. Oktober offiziell entlassen. Muss das sein? Ja.

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  3. Seit 2 Jahren frage ich mich, wieso der Geheimdienst nicht davor gewarnt hat, wo es doch sicher Anzeichen und Informationen gab. Wie konnten die Terroristen Israels Schwachstellen so benutzen, wie konnte sich Israel so sicher fühlen und die Terroristen ungehindert jahrelang Israel ausspionieren? Ein Teil dieser Offiziere sieht ihr Versagen und kündigt von selbst, andere folgen. Aber es ist doch nicht mit Personalwechsel getan, das waren wohl wirklich gute Kommandeure. Was sind die Ursachen von solchen Fehlentscheidungen? Noch immer weigert sich die Regierung eine staatliche Untersuchung der Ereignisse zuzulassen. Da ist doch etwas faul. Vor 1 Jahr hieß es immer, NACH dem Krieg erfolgt die Untersuchung. Die Bevölkerung verlangt mit Recht Erklärungen, zumal es umgeben ist von Terroristen und Feinden. Hisbollah rüstet sich schon wieder zum Kampf als Reaktion der Tötung ihres Militärchefs am Wochenende.
    „Wenn wir den Begriff der Verantwortung nicht schärfen, wird das Vertrauen in das System schwinden, und dieses Vertrauen ist die Grundlage unserer Fähigkeit zu kämpfen, zu siegen und den Staat Israel zu verteidigen“, sagte Zamir. (Times of Israel) Aber diese Verantwortung muss auch die Regierung übernehmen. Das würden wir hier in Deutschland genauso verlangen.

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    1. @Ella, dem Geheimdienst, der IDF, den Kameras und Videoüberwachung, und allen anderen Diensten, entgeht sonst nicht die kleinste Kleinigkeit. Soviel Blindheit auf einen Haufen, kann es gar nicht geben.
      Dem allmächtigen Gott entgeht auch „überhaupt nichts“ – so sollte es wohl so geschehen können.
      Lieber Gruß Martin

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  4. Konsequenzen müssen gezogen werden aus den Fehlern vor dem und am 7. Oktober.

    Als ich Anfang November den Artikel mit dem Titel „How blunders at IDF base led to disaster of October, 7“ übersetzte, erfuhr ich Details, u. A. waren an besagter Basis einige Beobachter-Soldaten unbewaffnet!
    Soldaten sind jedoch für den Schutz der Grenzen zuständig, und das Massaker vom 7. Oktober hat gezeigt, dass Israel besser alle Soldaten gut bewaffnen sollte – egal, wo sie eingesetzt werden!

    In dem Artikel steht unter Anderem auch, dass die Hamas unterschätzt wurde.

    Wer den englischen Artikel lesen möchte, kann den Link anklicken: https://worldisraelnews.com/how-blunders-at-an-idf-base-led-to-disaster-october-7-report/

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    1. Hamas wurde sogar gewaltig unterschätzt, man traute es ihr einfach nicht zu, aber vor allem war der Fokus des Shin Bet vielzusehr auf Hisbollah ausgerichtet, darauf war der Shin Bet und die Armeeführung konzentriert, die Hinweise und Warnungen von anderer Seite, die Scouts und der Mossad wurden nach einigen Fehlalarmen nicht mehr ernst genommen, was ein Kardinalfehler war und eigentlich nur noch zwingend mit Arschprügel kommentiert werden kann.
      SHALOM

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  5. Ich weiß nicht, ob ich an Zamirs Stelle gute Soldaten vor die Tür gesetzt hätte.
    Einen schweren Rüffel hätten sie wohl verdient, vielleicht auch einen zeitweiligen Beförderungsstopp, aber ich hätte sie nicht rausgeschmissen.
    Die sind schon genug damit bestraft, ihr Versagen am schwarzen Shabbat zu verdauen.
    Sie jetzt aus dem Dienst zu entfernen, bedeutet eine Schwächung der Streitkräfte.
    Meine Leute werden mir mitteilen, wer die betroffenen Offiziere sind, aber das wird eine Info für my Eyes only sein, sofern es nicht veröffentlicht wird. Zahal stellt nicht gern die eigenen Offiziere bloß.
    SHALOM

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    1. Ja, das sehe ich auch so. Es ist verständlich, dass es irgendwelche Konsequenzen geben sollte, je nachdem, um „welches Versagen“ es sich handelt bzw. um die Schwere des Versagens.
      Dennoch tut es mir im Herzen weh, um die wirklich guten Kommandeure. Sie haben sich geirrt, nicht damit gerechnet, menschliches Versagen, Fehleinschätzung…. so etwas passiert dauernd und ununterbrochen. Mir ist klar, dass dies Auswirkungen dieser Fehleinschätzungen ein unfassbar grausames Ausmaß hatten. Aber, duese Kommandeure sind keine Verbrecher oder Kriminelle. Die „Strafe“, das Ausmaß dieser Katastrophe ist rießig, aber, sie sind wichtig, daraus werden ALLE lernen, was schwierig genug umzusetzen ist. Mit dieser schweren
      Last weiter zu leben, ist doch eh schon schrecklich genug. Sie haben doch jetzt ALLE gekämpft und ihr Bestes gegeben. Laßt GNADE, Barmherzigkeit vor Recht ergehen, es war doch nicht vorsätzlich.
      In IsraelHeute gibt es einen Artikel darüber, dass es eben tatsächlich tuefer liegende Probleme gab/gibt. Es ist ja immer auch ein bißchen fragwürdig, wenn jene, die dies mitzuverantworten haben, dies unterscheiden… ob es dann wirklich die „Richtigen“ trifft, oder an mancher Stelle was „gedeckelt“? Die Gefahr ist groß. Trotzdem braucht es natürlich die Personen, die damit betraut sind.
      Die Marine bzw. die Verantwortlichen kamen auch dran, weil sie frühzeitiger hätten reagieren sollen, ebenso die Luftwaffe. Ich wünschte mir, es würde ein anderer Weg gefunden, damit umzugehen.
      Die Hamas, islam. Dschihad… sie haben die Gräuel begangen, nicht die israel. Kommandeure. Herzzerreißend.

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  6. „Doch wenn die Armee die Bedeutung von Verantwortung nicht schärfe, werde das Vertrauen in das System ausgehöhlt.“ Mit dieser Aussage hatZamir bestimmt recht – menschlich betrachtet.
    Wenn Christen sich weigern, Gottes Wort ernst zu nehmen – tun sie sich keinen Gefallen, wenn wir dem Wort glauben schenken.
    Liebe Redaktion das gilt auch für Sie! Sehr dramatisch, lieber Gruß Martin

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    1. @Untertan
      Verstehe ich Sie richtig und sie werfen der Redaktion Israelnetz vor, Gottes Wort nicht ernst zu nehmen? Das wäre in der Tat dramatisch.

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  7. Shalom,-Klaus@-Mit deiner Aussage“Meine Leute werden mir mitteilen“ würde ich sehr vorsichtig sein!!!Aussagen jeglicher Art der IDF,die nicht verifiziert sind und deshalb nicht an die öffentlichkeit gegeben werden dürfen,verstossen gegen Gesetze der IDF!!! Ich sage Ihnen dies als erfahrener Oberst a.D. der IDF!!! Und Anfangs meiner IDF-Karriere bei der MP gediehnt hatte. Auch wenn ich nur Ausbilder für Hundestaffelführer war aber 30Jahre treu der IDF gediehnt habe.Und weiter zur IDF stehe mit Leib und Seele auch für Israel und seine Soldaten. Jerusalem

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    1. Jerusalem, seien Sie unbesorgt, ich bekomme nichts an Nachrichten, was nicht verifiziert ist oder der Geheimhaltung unterliegt. Meine Leute kennen die Vorschriften sehr genau und nehmen sie sehr ernst.
      Aber alles, was frigegeben wird bekomme ich meistens sehr früh, früher und schneller als manche Nachrichtendienste, aber selbst ich posaune das neueste vom neuen nicht sofort heraus, sondern warte den ersten Hinweis von einem vertrauenswürdigen Medium ab.
      So zum Beispiel die Nachricht über Dror Or, das bekam ich in der Nacht über Mail rein und die erste offizielle Bestätigung erfolgte über die jüdische Allgemeine, soweit mir bekannt, davor gab’s keine Verlautbarung.
      Aber wie gesagt meine Neffen und Nichten werden in gar keinem Fall gegen die Geheimhaltung verstoßen. Machen Sie sich also keine Sorgen, zumal ich selbst in absehbarer Zeit auf die Aliya gehe und diesem Deutschland den Rücken kehre.
      SHALOM

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  8. Der Fisch stinkt immer vom Kopf. Wer ist dieser Kopf? Die Antwort kann sich jeder selbst geben.
    Was den Staat Israel von allen anderen Staaten auszeichnet, jedenfalls bisher, ist die Rechtsstaatlichkeit. Diese zu untergraben höhlt das ganze System aus und da sind wir wieder beim Kopf.
    Shalom

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  9. Ich habe gelesen, wo weiß ich nicht mehr. In dieser verhängnisvollen Zeit, bzw. in den Morgenstunden des 07.10.2023 hat man in einem Büro geschlafen. Die Wache an der Grenze wurde inzwische abgerufen, zu vermuten telefonisch. Frage 1): Die anrufende Person hatte ihren Namen gesagt. Oder? Frage 2): Die Person die das Gespräch, als Befehl übernommen hatte, hat die Stimme der befehlenden Person erkannt? Oder? Frage 3): Die stationierten Soldaten die Wache haltenden wissen sie nicht den Namen der anrufenden Person? Oder? Frage 4): Kam es hier zu einem Verrat? Nicht ausgeschlossen. Frage 5): Von einer außen stehender Person oder einer innen stehender Person? Ich glaube nicht dass die Untersuchung so schwierig sein kann. Karin

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  10. Amos 3,6 Geschieht etwa ein Unglück in der Stadt, und der HERR hat es nicht getan?
    Diverse Offiziere zur Verantwortung ziehen ist eine menschliche Angelegenheit….
    Das letzte Wort in ALLEN Situationen hat IMMER Gott, der leider nicht nur, aber auch in Israel, viel
    Auf-Gott-Vergessen beobachtet. Ps 107 hat Gott in die Bibel aufnehmen lassen, um denen, die in
    Not sind oder waren, ein zu ihm Zurückkehrern zu ermöglichen, UND DAS IST DER EIGENTLICHE SINN
    DIESES 7. OKT-DRAMAS

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    1. @marie-luise
      Einige Anmerkungen. – Eine in dieser Weise konstruierte Sinngebung lehne ich strikt ab. Das ist pure Interpretations-Äquilibristik.

      Soll ich schlussfolgern, die Gazaniks seien am 7. Oktober 2023 von Gott inspiriert und geführt worden, um den „Abtrünnigen“ in Israel ein Zu-Ihm-Zurückkehren „zu ermöglichen“? Sprächen Sie in dieser Weise mit den geretteten Geiseln? Mit den Angehörigen der Toten? Was sagten Sie zu Eli Sharabi, wenn er Ihnen gegenüberstünde?
      Wagten Sie es, den lebenden Betroffenen zu „erklären“, was aus Ihrer Perspektive „DER EIGENTLICHE SINN DIESES 7. OKT-DRAMAS“ ist?

      Amos. „Geschieht ein Unglück in der Stadt, ohne das der Herr es bewirkt hat? Nichts tut Gott, der Herr, ohne dass er seinen Knechten, den Propheten, zuvor seinen Ratschluss offenbart hat.“ – Gott als alleiniger Täter? Gott verantwortlich für Mord, Vergewaltigung, Zerstückelung? Greuel über Greuel. Refrain: „Und dennoch seid ihr nicht umgekehrt zu mir / – Spruch des Herrn.“ – Barbarisches Experimentieren des Schöpfers der Menschen? Fehl-Schöpfung? Sind Sie Sekten-Anhängerin?

      Sinn ist nichts real Seiendes. Sinn kann nur bestehen für jemanden. Dieser Jemand ist der Mensch. Sinn hat die Form des Für-ihn-Seins – für ihn, den Menschen.

      Wenn Sie davon sprechen, Gott habe Psalm 137 „in die Bibel aufnehmen lassen“, so ist das lediglich eine Behauptung. Durch wen hätte er ihn, den Psalm, „aufnehmen lassen“?

      Was ist der Mensch? Ein sittliches Wesen ist weder Gott noch der Staat oder etwas anderes, sondern einzig und allein der primäre Träger sittlicher Werte und Unwerte – der Mensch.

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  11. Ob es richtig ist, diese Militärs zu entlassen, kann ich nicht einschätzen, denke jedoch, dass ihnen diese Fehler nicht nochmals unterlaufen würden, ihren Nachfolgern vielleicht schon.

    Des Weiteren denke ich, dass „schlicht und einfach“ die Niederträchtigkeit der gegnerischen Kriegspartei unterschätzt, also den falschen Menschen vertraut, wurde. Die gegnerische Kriegspartei erhielt für ihr Frieden halten enorme Summen an Geld aus fast der ganzen Welt. Sogar Herr Netanjahu hat erlaubt, dass sie Gelder erhielten, die sie privat nach Belieben verwenden konnten (was ich vom damaligen Standpunkt aus betrachtet übrigens richtig finde). Alles, um den Frieden – abgesehen von ein paar kleineren Scharmützeln zur Gesichtswahrung – zu erhalten. Ebenso wurde nicht unterstellt, dass die pro-palästinensischen Menschen, die täglich in den Kibbuzim ein und aus gingen, Mitarbeiter, Hilfesuchende usw. dermaßen infam handeln und die Kibbuzim ausspionieren würden. Dass sie Menschen wie Frau Vivian Silver so sehr hassten, sie gequält und ihres Lebens beraubt sehen wollten.

    Hätten die entlassenen Militärs davon wirklich ausgehen sollen/müssen? Meiner Meinung nach spricht es für diese Militärs, dass sie ein solches Menschenbild nicht verinnerlicht hatten.

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  12. Was bilden Sie sich denn ein, Untertan?
    Maßregeln Sie sich gefälligst selber, denn gerade Sie haben die Weisheit nicht eben mit der Schöpfkelle geschluckt. Sehr arrogant !

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  13. Ich werde dafür beten, dass die Aufarbeitung barmherzig erfolgt und die Analyse vorbeugen hilft … die Täter sind die Hamas und Sympathisanten … Doch möge der Frieden halten und währen! *SHALOM
    Psalm 29:11
    Der HERR wird seinem Volk Kraft geben; der HERR wird sein Volk segnen mit Frieden.

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  14. @Untertan
    Ausser den ersten zwei Zeilen Ihres Kommentars verstehe ich nichts!
    Was werfen Sie nun uns bekennenden Christen vor, was werfen Sie jetzt auch noch der Redaktion von Israelnetz vor?
    Wie kommen Sie eigentlich auf den Gedanken, Sie seien weltweit der einzige Mensch, der Gottes Wort ernst nimmt??? Vielleicht meinen Sie es nicht genau so, aber es kommt bei mir oft so rüber.
    Und es ödet mich an!

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  15. Der HEER spricht zu seinem Volk:ich werde dich aus allen Nationen sammeln, und dir das Land geben, dass ich dir einst gegeben habe.

    G>tt setzt um, was eines versprochen hat. Wie er das macht oder weiter machen wird, wissen wir nicht. Es tritt genau das ein, was er versprochen hat. Ich bin mir sicher, dass die anderen Nationen, der Wideracher genau davor Angst haben und sich deshalb so zur Wehr setzen.

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  16. Die Entlassung war erforderlich. Jeder Verantwortliche ist Druck von verschiedenen Seiten ausgesetzt. Er wird aber dafür bezahlt, das zu tun, was seine Aufgabe ist. Wenn Fehlverhalten nicht bestraft würde, öffnete das Tür und Tor für das Nachgeben zu Handlungen, die nicht Teil der Beauftragung sind.

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    1. Rainer, Sie haben natürlich völlig Recht, mir ist klar, dass es Konsequenzen haben muß.
      Meine Frage in dieser Sache wäre,
      gab es ein leichtsinniges oder gar „bewußt, beabsichtigtes“ Verhalten?
      Natürlich steht das Ganze im Zusammenhang verschiedener Einflüsse, Entscheidungen und Entwicklungen, die hoffentlich niemand „bewußt, beabsichtigt“ herbeiführen wollte.
      Dies werden wir als Außenstehende nie erfahren… dennoch tut es mir von Herzen leid, vor allem für Jene, die „bestialisch gequält, ermordet“ wurden, aber auch für Jene, die selbstlos gekämpft haben, schwerst traumatisiert und/oder gefallen sind.
      Letztlich für alle Überlebenden des grausamen Massakers, ihren Familien und Freunden. Sie sind möglicherweise „lebenslang gefährdet“. Es begehen immer wieder welche Suizid, auch Soldaten… herzzerreißend.
      In mir ist immer wieder der Gedanke für ALL JENE zu beten, dass sie irgendwie damit umgehen können und vllt wieder stückweit glücklich werden können.
      Ich wünsche es ihnen und dem ganzen jüdischen Volk in Erez Israel von ganzem Herzen.
      G’tt ist mit seinem Volk. ER wird sie nicht verlassen… auch wenn es manches mal schwer zu glauben scheint, unwirklich scheinen mag.
      ER IST DA, in seinem Volk im Land Israel. Der G’tt Abrahams, Isaac’s und Jacob’s.

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