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11 Antworten
Der Rüstungskonzern gibt nur wenige Details zum neuen Vertrag bekannt. Strategie? Ich würde auch nicht gleich alle Neuigkeiten ausplaudern. Gratulation zu diesem Großauftrag. Partnerland kann sich glücklich schätzen.
Schalom, danke an Israelnetz!
Wer sich, wie Israel, bis an die Zähne bewaffnen muss, weil Terroristen unter der Führung des iranischen Regimes aus dem Ausland angreifen und auch im Inland Gefahr lauert, profitiert von der Gefahr, die Russland gegenüber (nicht nur) Osteuropa darstellt.
Zudem hat sich seit der Staatsgründung Israels nicht allzu viel geändert: kaum ein einflussreiches Land in der Region ist willig zu Friedensverträgen. Wobei die Abraham-Abkommen auch nicht viel wert sind, da sie das biblische Kernland ausklammern.
Und ich bin der Meinung, Putin ist ein Stratege mit Pokerface und bei ihm muss man vorsichtig sein. Wäre ich Bundesverteidigungsministerin in Deutschland, hätte ich mich für eine Wehrpflicht eingesetzt, denn: Freiwilligkeit hilft im Ernstfall nicht.
„Frau Neubert“ – Deinem zweiten Absatz möchte ich nachdrücklich widersprechen.
Die Dinge sind im Fluss. Trotz teilweise rechtsextremer Regierung. Friedensverträge liegen in vielen arabischen Hauptstädten in der Schublade und warten auf Lapid, Gantz ua, nur in Teheran nicht. Aber die Perser sind keine Araber, auch keine Fans von ihnen.
Und das „biblische Kernland“? Entschuldige, aber keine Regierung Israels glaubt ernsthaft daran, dieses zu 100% übernehmen zu können. Nur Smotrich, Ben Gvir und ein paar Kommentatoren dieses Blogs… .
Abs. 1 und 3 stimme ich völlig mit Dir überein.
Sarah C., bei (nicht allen) Muslimen muss man vorsichtig sein. Manche Imame lehren Taquia – das ist eine Taktik, die der Muslim anwenden darf, solange es dem Islam oder ihm Vorteile bringt. Lässt sich also auch auf Verträge mit Israel oder westlichen Ländern anwenden.
Ja, es gibt arabische oder muslimische Länder, die den Abraham-Abkommen beigetreten sind. Doch so eine große Rolle wie Saudi-Arabien spielen sie nicht. Und die Saudis machen den Beitritt zum Abraham-Abkommen von einer Gründung eines Staates Palästina abhängig!! Ein Staat für (u. A.) Nukba-Terroristen und Holocaustleugner! Wo ist denn da die Basis??
Wer einen Palästinenserstaat unterstützt, macht gemeinsame Sache mit den Leuten, die Israel AUSLÖSCHEN wollen!
(Dass die Iraner die Perser aus der Bibel sind, war mir übrigens nicht neu.) Übrigens mag die iranische Regierung israelfeindlich sein, was das Volk meint, steht theoretisch auf einem anderen Blatt. Doch das Volk wird schnell mundtot gemacht und sollte lieber vorsichtig sein.
Vorsicht, Frau Neubert, mit der Taqqiya.
Die gilt auch als gängiges Mittel zur Täuschung, man gibt dazu eine gewisse Zeit Ruhe, und wenn die Taqqiya ihren Zweck erfüllt hat oder der Feind die Täuschung erkennt, kehrt man sofort wieder zurück zu den üblichen Methoden.
SHALOM
@Frau Neubert
Vielen Dank für Ihre faktenreiche Richtigstellung! – Überaus wichtig und einprägsam Ihre Feststellung: „Wer einen Palästinenserstaat unterstützt, macht gemeinsame Sache mit den Leuten, die Israel AUSLÖSCHEN wollen!“
Die Aussage sollte, diese Thematik betreffend, zum Allgemeinwissen gehören. Was leider nicht der Fall ist.
Ganz am Rande eine Anmerkung zu folgendem Satz der Foristin Sarah C,: „Friedensverträge liegen in vielen arabischen Hauptstädten in der Schublade und warten auf Lapid, Gantz ua, nur in Teheran nicht.“
Bleibt für mich allerdings eine Frage offen: Auf welchem Wege ist es dieser Foristin gelungen, sich Zugang zu Dokumenten (FRIEDENSVERTRÄGEN) zu verschaffen, die „in vielen arabischen Hauptstädten in der Schublade“ liegen? Sie wird ihre Quelle nicht preisgeben? Beinahe jeder verstünde das.
Alida, Entwürfe zu den Friedensverträgen liegen in der Tat in vielen Regierungsschubladen bereit, dazu bedarf es keiner Geheimdienst Informationen.
Alle diese Staaten sind opportunistisch orientiert, sie wenden sich sich, falls nötig, sogar an den Feind, wenn nötig,sogar an Israel.
Aber sie wissen auch, daß Israel auf eine Taqqiya nicht hereinfällt, nicht mehr seit dem schwarzen Shabbat.
Die Friedensverträge können sehr rasch umgesetzt werden, sollte Israel seinen Nimbus als regionale Supermacht festigen
@Klaus
Sie sprechen von bereitliegenden ENTWÜRFEN. Das ist völlig richtig. Das ist bekannt. – Aber es würde mich arg verwundern, wenn in diesen Entwürfen z.B. nicht vom Rückzug auf die WAFFENSTILLSTANDSLINIEN von 1967 die Rede wäre (einschließlich Rückgabe des Golangebiets), vom Staat „Palästina“ etc.
Und irgendwann könnten dann – bestenfalls – zähe Verhandlungen beginnen . . .
„Die Friedensverträge können sehr rasch umgesetzt werden, sollte Israel seinen Nimbus als regionale Supermacht festigen.“ – Ich bin sehr skeptisch, wenn ich das lese. Mein Wunsch ist: Mögen Sie Recht haben! Möge es so sein, wie Sie es sagen!
Sie erwähnen hier nochmals die Taqqiya. Anmerkung: Ich verstehe @Anna Neuberts Text so, dass sie vor der Taqqiya als Taktik warnt (sie rät zur Vorsicht).
Richtig verstanden.
Nun, ich habe manche Information noch von meiner ersten Israelreise im Februar 2013 im Kopf, als der Reiseführer Benaya Blum uns eine Woche lang durch Nordisrael führte und viele Informationen zukommen ließ.
Danke auch für die Vervollständigung.
@Frau Neubert
Danke für die freundliche Rückmeldung. – Ich war mit Verwandten bisher nur ein einziges Mal in Israel. Das war im März/April 2023. „Reiseführer“ war mein Großvater. Das nächste Mal? Im kommenden Frühjahr, in den Semesterferien. Das ist der Plan.
Zur Taqiya bzw. Taqiyya habe ich erst gestern einiges gelesen. Ich habe mir auch ein Exemplar des Korans entliehen. Vieles bestärkt mich darin, dass Lessing versucht hat, mit seiner Ringparabel etwas gänzlich Falsches zu vermitteln.
Noch ein Wort zum letzten Abschnitt meines ersten Beitrags auf dieser Seite. Ich muss wohl, wie viele andere das tun, manchmal die Formulierung „Ironie off“ oder dergleichen benutzen. Manche sind hier ein bisschen „ironie-stutzig“. 😊
Hervorragend für Israel !