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11 Antworten
„7. Oktober – Wiederholen, wiederholen, weitermachen!“, skandieren an dem Tag Palästinenser-Demonstranten in Berlin.
Erbärmlicher geht es nicht. Doch das betrifft ja nicht nur Berlin, sondern einige Groß- oder Hauptstädte in Europa.
Doch die ungarische Regierung geht oft mit gutem Beispiel voran bei ihren Beziehungen mit Israel.
Liebe Grüße aus Ostdeutschland!
Wem er wichtig ist, dem wünsche ich: Schabbat schalom uBracha, am Israel haJekar! (Einen friedlichen und gesegneten Ruhetag am Samstag, dem biblischen Wochenanfang (, wenn in Israel die ersten drei Sterne am Himmel zu sehen sind), geliebtes Volk Israel!)
@Frau Neubert
Ostdeutschland? Nein. Die Toscana, Ungarn viel besser.
@AlbertNola:
Wieso sollten die Toscana und Ungarn viel besser sein als Ostdeutschland?
Wärmer schon, doch ich brauche keine 30 Grad im Sommer. Diesen Sommer war ich manchmal froh über den Wetterwechsel, manchmal blieb das Thermometer um die 30 Grad.
Zudem hinkt der Vergleich, da jede Region in einer anderen Region Europas liegt.
Das beste Reiseziel ist Israel, danach kommt lange nichts. Israel ist so vielseitig und interessant, da wird man nicht schnell fertig.
An Ungarn habe ich kein Interesse, verfolge nur manche Nachrichten über die Regierung – vor allem, wenn sie mit Israel zu tun haben.
Oh Mann, da wäre ich gerne Mäuschen gewesen.
Ich hoffe, daß es genug bleiche Gesichter und echt entsetzte Augen gab,vielleicht sogar den einen oder anderen heilsamen Schock.
SHALOM
@Klaus
Warum schreiben Sie das? Was genau wollen Sie mit diesem Kommentar bezwecken?
Ganz einfach, Sam, weil der ganze Senat diesen Besuch getätigt hat, einschließlich der linksgrünwoken und palästinensophilen Senatsmitglieder, damit ihnen mal die Augen wenigstens ein kleines bisschen aufgehen.
SHALOM
Gut, dass sich der Berliner Senat diese Ausstellung angeschaut hat. Ich würde mir wünschen, dass andere Politiker diesem Beispiel folgten.
Auch ich habe mir die Ausstellung angeschaut! Es macht sehr betroffen, wie gewaltig und fanatisch der Terror zugeschlagen hat, viele Leben gefordert, und noch mehr Leben traumatisiert hat. Ebenso betroffen hat mich jedoch auch die „Ideologie+Mystik“ des Nova-Festivals gemacht, die sich als Bewegung des reinen Lichts versteht, die die Dunkelheit überwinden will. Das ist kein guter Weg.
Nachdenkliche Grüße Martin
Der Berliner Senat muss in Berlin vor Ort mehr tun, die Stadt ist ein GRAUEN geworden. Außerdem bedarf es einer neuen Strafprozessordnung in ganz Deutschland.
In der Berliner linken Scene, im Fachblatt für linken Antisemitismus ‚junge Welt‘ wird die Ausstellung als getragen von israelischen Faschisten bezeichnet… ohne Kommentar.