Netanjahu trifft Leiterin des Welternährungsprogramms

Von Israelnetz

Israel und die Vereinten Nationen wollen sich verstärkt um die Grundversorgung im Gazastreifen bemühen. Das teilten der israelische Premier Benjamin Netanjahu und die Leiterin des Welternährungsprogramms, Cindy McCain, am Donnerstag in einer gemeinsamen Stellungnahme mit. Beide wiesen darauf hin, dass es im vergangenen Monat bereits einen Anstieg humanitärer Hilfe gegeben habe. Es gelte sicherzustellen, dass „humanitäre Hilfe die Schwächsten erreicht, wo sie sind, und dass humanitäre Hilfe ausschließlich an Zivilisten verteilt wird“. (df)

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7 Antworten

  1. Für die Grundversorgung zu sorgen ist sehr empfehlenswert, und darauf zu achten, dass die „Schwächsten“ nicht zu kurz kommen.
    Lieber Gruß Martin

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  2. Cindy McCain: „Es gelte sicherzustellen, dass „humanitäre Hilfe die Schwächsten erreicht, wo sie sind, und dass humanitäre Hilfe ausschließlich an Zivilisten verteilt wird“.“
    Ist ihr auch bewusst, dass bis 90% der UNRWA -Lieferungen in die Hände der Hamas fällt, welche diese mit Waffengewalt an sich reisst und die Ware dann an die notleidende Bevölkerung verkauft? Und dass die UNRWA zigtausend Tonnen an Hilfsgütern verrotten liess, aus Protest, weil Gaza Humanitarian Foundation (GHF) nicht nach ihren Regeln spielen wollte?
    Es wird geheuchelt und gelogen, dass sich die Balken biegen.

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  3. Cindy McCain, eine wunderbare Frau.
    Humanitäre Hilfe ausschließlich an „Zivilisten“ verteilen. Wie soll das gehen?

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  4. McCain und Nethanjahu sind sich einig in der Frage nach mehr Hilfslieferungen. Die GHF hat angekündigt, Verteilstellen auf 16 Standorte zu erweitern. Bleibt zu hoffen, dass es gelingt, zu den Schwächsten vorzudringen, bevor Hamas es ihnen wegnehmen wird. Ich habe nichts darüber gelesen, weder im Artikel oben, noch in der Times of Israel, dass McCain auch besorgt darüber ist, ob die Geiseln genug zu essen bekommen. Sie hat auch nichts darüber geäußert, dass Hamas dem Volk Hilfe versagt. Es geht immer nur um die Palästinenser!

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  5. Das Zitieren von Zahlen von der Hamas-Gesundheitsbehörde sollte westlichen Nachrichtenagenturen verboten werden. Das Lügennetz zu angeblichen Hungersnöten im gesamten Gazastreifen durch die Hamas, also von Terroristen, Vergewaltigern und Mördern, sollte durch konkrete Zahlen der Israelis ersetzt werden. Warum hört keiner auf Israels Informationen? Westliche Medienagenturen sollten mal berücksichtigen, wer eigentlich den Krieg begonnen hat und wer Geiseln gefangen hält. 1-2-3, und der Krieg wäre vorbei, wenn man sofort alle Geiseln freilassen würde. Auch Palästinenser lassen keine Geiseln frei. Sind alle unschuldige Zivilisten?

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    1. Änni, es hört und glaubt von den Verantwortlichen keiner aus einem einzigen Grund : Es kommt von Israel ! Von den Juden !
      Das ist heutzutage in dieser mittelalterlich antisemitisch geprägten Welt so üblich.
      SHABBAT SHALOM

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  6. Solange Hamas das Sagen hat in Gaza, werden Hilfsgüter nicht gerecht verteilt. Das muss immer wieder ganz deutlich ausgesprochen werden. Hamas braucht die gestellten Hungerfotos gegen Israel.

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