Iranischer Parlamentsberater postet Israel-Landkarte mit Atompilzen

Von Israelnetz

Der strategische Berater des iranischen Parlamentssprechers Mohammad-Bagher Ghalibaf, Mehdi Mohammadi, hat am Sonntag ein Bild auf Instagram geteilt, das offenbar einen Atomangriff auf Israel darstellt. Auf einer Israelkarte waren zwei Atompilze zu sehen. Wenige Stunden später stellte der Berater in einem zweiten Post klar, die Administration seiner Seite habe die Geschichte veröffentlicht und ein paar Minuten darauf gelöscht. Der militärische Nutzen von Atomwaffen sei begrenzter, als die meisten Menschen annähmen. Obwohl Israel Atomwaffen besitze, habe es heftige Schläge einstecken müssen. (eh)

Foto: Iran International

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11 Antworten

  1. So wie dieses Posting aussieht, stellen sich die Mullahs das vor, aber die Ausmaße der beiden sichtbaren Detonationen lassen eher eine
    1000 Megatonnen Waffe vermuten, doch so was hat noch keiner geschaft, selbst die ,,ZAR“
    der Russen wies „nur“ 60 Megatonnen auf, was immerhin ausgereicht hätte, den ganzen Großraum LA abzuräumen.
    Selbst das kriegen die Mullahs nicht hin ,das höchste ihrer Gefühle wären fünf/sechs Bomben a zwanzig Kilotonnen …………………..SHALOM

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  2. Der Iran war und bleibt ein großes Problem für Israel. Immerhin zeigt sich der Iran „grundsätzlich wieder bereit, weiter mit IAEA zu kooperieren, jedoch in neuer Form.“
    Mal schauen, es,ist ihnen einfach nicht zu trauen.

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    1. Ich habe den Eindruck, dass diese Mullahs gar nicht wissen. Welche Auswirkungen diese Atombomben hätten, auch auf andere Länder.

      Einfach furchtbar! Der Mensch ohne Adonai.

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  3. Der strategische Berater Mehdi Mohammadi, Putins und Kim Jong Uns bester Freund, plant einen Atomangriff auf Israel.

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  4. Iran und seine postete Israel Landkarte. He, was soll das sein? Eine kunstvolle graphische Arbeit? Ich gratuliere! Nun aber ist es manchmal nicht so, die böse Wünsche können auf Einen zurückfallen. Shalom – Karin

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    1. Ja, hübsch gemacht nicht wahr, vor allem auch
      deswegen, weil die sichtbaren Druckwellen so akkurat die Grenzziehungen einhalten, hihihi.
      SHALOM

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      1. Das war sogar mir als militärischer Nullnummer aufgefallen ! Natürlich wären die Pals betroffen, auch Jordanien und Ägypten. So erklärt sich auch, dass Jordanien und Saudi-Arabien den israelischen Kampfflugzeugen Überlflugrechte gewährten. Hat halt nicht ein jeder Lust, für die Mullahs als Märtyrer zu sterben .

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  5. Das Schiitentum beeinflusst scheinbar manche Iraner mit grandiosen „Geistespilzen“

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