Rakete trifft palästinensische Kinder, Armee spricht von Fehlsteuerung

Von Israelnetz

Bei einem israelischen Luftangriff sind am Sonntag nach Angaben von Hamas-Beamten mindestens acht Zivilisten getötet worden. Unter ihnen seien sechs Kinder. Zudem gebe es mehr als ein Dutzend Verwundete. Die Armee spricht von einer Fehlsteuerung der Rakete, die einen Terroristen des Palästinensischen Islamischen Dschihad habe treffen sollen. Sie sei viele Meter vom Ziel entfernt eingeschlagen. „Die Israelischen Verteidigungskräfte bedauern jeglichen Schaden an unbeteiligten Zivilisten“, hieß es. Der Vorfall werde untersucht. Die Rakete traf eine Wasserverteilstelle im zentralen Gazastreifen. (eh)

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4 Antworten

  1. Bei einem von hundert Angriffen der Israelis kam es zu besagtem Vorfall. Das ist traurig und wäre vermeidbar, wenn Hamas endlich den Waffenstillstandsplan annehmen würde. Technische Fehlfunktionen werden in einem Krieg immer auftreten, so leidvoll das ist. Verantwortlich sind und bleiben Hamas. Sie könnten statt zu kämpfen und weitere Straßenbomben zu legen, ihre Bevölkerung mit Wasser versorgen. Dann bräuchten sie keine Kinder zu den Verteilstationen zu schicken. Aber sie brauchen die Kinder als ihre Schutzschilder und zum weiteren Aufbau und Schüren von Hass gegen Israel.

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    1. hamas könnte die Geiseln frei lassen, ihrer Charta abschwören und fortan friedlich-positiv handeln – sie werden es nur leider nie zuwege bringen, weil Hass deren einziger Lebensinhalt ist

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  2. Die Rakete sollte einen Terroristen des Palästinensischen Islamischen Dschihad treffen. Ein Grund für eine Feuerpause? Nein.

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  3. Das ist der gravierende Unterschied:
    a) Israels Raketen zielen auf Terroristen und in Israel weint man auch über versehentlich getroffene Araber-Kinder.
    b) hamas Feuer zielt extra auf Zivilisten und am 7. Oktober 2023 wurde mit Süßigkeiten gefeiert

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