Abbas sprach laut einer Mitteilung aus seinem Büro mit Marsuki unter anderem über die Finanzkrise der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA). Ein weiteres Thema waren die israelischen Wirtschaftssanktionen infolge der Aufwertung des Status von „Palästina“ durch die UNO im November. Der palästinensische Präsident bekundete die Hoffnung, dass die arabischen Staaten ihren finanziellen Verpflichtungen nachkommen.
Anlässlich des zweiten Jahrestages der Revolution wünschte Abbas dem tunesischen Volk Frieden und Sicherheit, schreibt die palästinensische Nachrichtenagentur „Ma‘an“. Marsuki äußerte seine Unterstützung: „Die Tunesier waren immer mit Ihnen und werden es auch trotz der Schwierigkeiten weiter sein. Wir verfolgen, was in Palästina geschieht. Wir kennen alle Schwierigkeiten, die der Staat durchmacht.“