Das einzige, was wichtig für das aus Russland, Europa, den USA und den UN bestehende Nahostquartett sein sollte, sei, dass die Hamas auf Gewalt verzichte und am Friedensprozess interessiert sei, sagte Scha´at. Das Mitglied des Fatah-Zentralkomitees fügte hinzu: Russland und "viele andere stimmen mit uns darin überein, dass die alten Regeln des Quartetts weder logisch noch praktikabel sind". Das Nahostquartett hatte in der Vergangenheit immer wieder erklärt, die Anerkennung Israels durch die Hamas sei eine Vorbedingung für jeden Friedensvertrag.
In dem Gespräch sprach sich Scha´at zudem für eine Fortsetzung der Kooperation zwischen Israel und der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) im Bereich der Sicherheit aus. Er betonte ferner, die palästinensischen Sicherheitskräfte im Westjordanland würden auch weiterhin versuchen, Gewalt gegen Israel zu verhindern.