Rotes Kreuz fordert Lebenszeichen von Schalit

DAMASKUS (inn) - Das Internationale Komitee des Roten Kreuzes (IKRK) hat von der Hamas ein Lebenszeichen des entführten Israelis Gilad Schalit gefordert. In der syrischen Hauptstadt Damaskus trafen IKRK-Vertreter kürzlich mit dem dortigen Hamas-Führer Chaled Mascha´al zusammen.

Wie der israelische Fernsehsender "Kanal 10" am Montag berichtete, wies Mascha´al die Forderung diesmal nicht zurück. Er versprach vielmehr, die Angelegenheit zu untersuchen. Das bislang letzte Lebenszeichen war ein Video vom September 2009, das den in den Gazastreifen verschleppten Soldaten zeigt. Im Gegenzug hatte Israel 20 Palästinenserinnen aus der Haft entlassen.

Schalit befindet sich seit Juni 2006 in den Händen palästinensischer Terroristen. Zum Zeitpunkt seiner Entführung war er 19 Jahre alt.

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