Peres: „Wo ist Israels Friedensinitiative?“

Der Rabin-Platz in Tel Aviv – am Samstag versammelten sich hier Tausende Menschen im Gedenken an den ermordeten Jitzhak Rabin.

TEL AVIV (inn) – Israel gibt seine Zukunft auf, wenn es am Status quo festhält und ohne Frieden bleibt. Das hat der frühere israelische Staatspräsident Schimon Peres am Samstagabend in Tel Aviv bei einer Gedenkveranstaltung anlässlich des 1995 ermordeten Premierministers Jitzhak Rabin erklärt.

Oberrabbiner Lau: Keine Einwanderung für Nichtjuden

Wer ist Jude, wer nicht? Israel debattiert derzeit die jüdische Identität.

JERUSALEM (inn) – Wer ist Jude und hat damit das Recht, nach Israel einzuwandern? Für den aschkenasischen Oberrabbiner David Lau sind die derzeitigen Bestimmungen zu weit gefasst. Er fordert eine Anpassung an religiöse Vorgaben.

Abbas nennt Glick-Attentäter „Märtyrer“

Der Attentäter von Rabbi Glick kommt für die Verteidigung der palästinensischen Rechte als Märtyrer in den Himmel – meint Mahmud Abbas.

RAMALLAH / JERUSALEM (inn) – Der palästinensische Präsident Mahmud Abbas hat den Hinterbliebenen des Attentäters von Rabbi Jehuda Glick kondoliert. Mutas Hidschasi werde als Märtyrer in den Himmel eingehen, schrieb Abbas in einem Brief. Israels Premierminister Benjamin Netanjahu übte scharfe Kritik.

Bildung als Schlüssel zum Frieden

Ist mit seinem Leben in Israel zufrieden: Der Araber Josef Mubarki

Wer sich mit jüdischer Geschichte befasst, kann die Lage in Nahost leichter verstehen. Diese Ansicht hat der arabisch-israelische Islamwissenschaftler Josef Mubarki am Samstag bei einem Vortrag im mittelhessischen Gießen geäußert.

Bericht: Geheimtreffen zwischen Netanjahu und Abdullah II.

Geheimes Treffen: Einem Bericht zufolge haben sich Netanjahu und Abdullah II. in Amman über den Tempelberg abgestimmt.

AMMAN (inn) – Israel und Jordanien verstärken ihre Zusammenarbeit, um den Spannungen rund um den Tempelberg zu begegnen. Das haben die politischen Führer beider Länder einem unbestätigten Bericht zufolge in einem geheimen Treffen am Samstag in Amman besprochen.

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