Armee-Bericht: Weniger Tote bei Angriff auf mutmaßliche Entführer

Nach dem palästinensischen Angriff vermissten die Givati-Soldaten ihren Kommandeur. (Archivbild)

RAFAH (inn) – Korrigierte Opferzahl: Nicht 130, sondern 41 Palästinenser sind bei einer israelischen Angriffswelle im Gazastreifen Anfang August ums Leben gekommen. Dies geht aus einer Studie der Armee hervor. Der Beschuss sollte die Entführung des Soldaten Hadar Goldin vereiteln.

Protest gegen Gewalt bei israelischen Arabern

„Zu schießfreudig“: Vertreter arabischer Gemeinschaften haben gegen illegalen Waffenbesitz und Gewalt bei Arabern protestiert.

JERUSALEM (inn) – Vertreter arabischer Gemeinschaften haben am Sonntag ein härteres Vorgehen gegen Gewalt aus ihren Reihen gefordert. Die israelische Polizei tue zu wenig, um Übergriffe zu verhindern.

Israel verbietet Pferde- und Eselkarren auf Straßen

Bald gibt es keine Eselkarren mehr auf Israels Straßen. (Symbolbild)

JERUSALEM (inn) – Der Wirtschaftsausschuss der Knesset hat am Sonntag ein Verbot von Pferde- und Eselwagen auf städtischen Straßen erlassen. Pferdekutschen für Touristen trifft die neue Regelung jedoch nicht.

Neujahrsgrüße: „Dilemma zwischen Pflicht und Sorge“

Rivlin grüßt erstmals als neuer Präsident sein Vok zu „Rosch HaSchanah“.

JERUSALEM (inn) – Israels Präsident Reuven Rivlin und Premierminister Benjamin Netanjahu grüßen ihre Bürger zum bevorstehenden jüdischen Neujahr, „Rosch HaSchanah“. Rivlin gedenkt in seinen Worten des Dilemmas zwischen der Pflicht, das Land zu verteidigen, und der Sorge um unschuldige Opfer.

Neue Cyberabwehr-Behörde angekündigt

Schutz in der virtuellen Welt: Israel richtet eine Cyberabwehr-Behörde ein.

JERUSALEM (inn) – Israel rüstet sich für den Krieg im virtuellen Raum: Die Regierung hat am Sonntag angekündigt, eine Behörde für Cyberabwehr einzurichten. Diese soll die Bemühungen in diesem Bereich koordinieren.

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