Israelischer Physiker gewinnt Forschungspreis

RECHOVOT / PRINCETON (inn) – Zohar Komargodski hat den „New Horizons in Physics“-Preis gewonnen. Der Wissenschaftler vom Weizmann-Institut in Rechovot bekommt die mit 100.000 US-Dollar dotierte Auszeichnung für einen Aufsatz zum Thema Quantenphysik.

Israel holt in Schulbildung auf

Früh übt sich: Israel hat sich in der Schulbildung verbessert.

JERUSALEM (inn) – In nur vier Jahren haben israelische Schüler Fortschritte im Lesen, Rechnen und in den Naturwissenschaften gemacht. Das belegt eine internationale Bildungsstudie. Unterschiede gibt es zwischen jüdischen und arabischen Kindern. Auch die gesellschaftliche Stellung der Familie wirkt sich auf die Resultate der Schüler aus.

Heiliges Wasser fließt wieder in der Grabeskirche

Die Verantwortlichen der Grabeskirche und die Wassergesellschaft Gihon haben ein Streit um unbezahlte Rechnungen beigelegt.

JERUSALEM (inn) – In der Jerusalemer Grabeskirche, wo Jesus von Nazareth gekreuzigt, gestorben, begraben und wieder auferstanden ist, droht keine Dürre mehr. Das heilige Wasser kann weiter fließen, nachdem sich die griechisch-orthodoxe Kirche federführend für andere in der Grabeskirche vertretenen Kirchen (Armenier und Franziskaner) nach mehrjährigem Tauziehen mit der israelischen Regierung, der Jerusalemer Stadtverwaltung und der Jerusalemer Gihon Wassergesellschaft über die Entrichtung ausstehender Wasserrechnungen geeinigt hat.

Lieberman: Keine Steuern an Autonomiebehörde

Lieberman will erst die palästinensischen Schulden gedeckt sehen, bevor Israel Steuern zahlt.

TEL AVIV (inn) – Israel wird bis März die für die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) eingenommenen Steuern und Zölle einbehalten. Das sagte der israelische Außenminister Avigdor Lieberman am Dienstag während einer Rede vor seiner Partei „Israel Beitenu“ in Tel Aviv. Die PA würde Israel umgerechnet noch mehr als 300 Millionen Euro schulden.

Fragwürdige Orientierungshilfe

Die EKD hat eine "Orientierungshilfe zum Thema Land und Staat Israel" herausgegeben. Im Bild: EKD-Sitz in Hannover

Anfang Oktober stellte die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) ihre „Orientierungshilfe zum Thema Land und Staat Israel“ vor. Erarbeitet hat sie der „Gemeinsame Ausschuss ‚Kirche und Judentum‘“ der drei evangelischen Kirchenbünde. Er nahm sich dafür fünf Jahre Zeit. Man ahnt, im Ausschuss wurde viel debattiert.

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