Josefsgrab mit Hakenkreuzen verunziert

NABLUS (inn) – Unbekannte haben das Josefsgrab im Westjordanland mit Graffiti verunstaltet – darunter waren auch Hakenkreuze. Mittwochnacht beteten etwa 1.500 Juden an der heiligen Stätte und entdeckten die Schmiererei.

Ultra-orthodoxe Zeitung verurteilt Brandanschlag auf Moschee

TEL AVIV / SAFED (inn) – Die ultra-orthodoxe Zeitung "Yated Ne´eman" hat den Brandanschlag auf die Moschee von Tuba Sangarija aufs Schärfste verurteilt. Sie kritisierte jüdische Politiker, welche die Tat als Provokation der Araber bezeichneten. In dem Artikel heißt es sogar, die Täter dürften umgebracht werden.

Hanan Porat: Pionier der Siedlerbewegung gestorben

JERUSALEM (inn) – Hanan Porat, der Pionier der israelischen Siedlerbewegung, ist tot. Er verstarb am Dienstag nach langem Krebsleiden im Alter von 67 Jahren. Am Mittwoch wurde der frühere Knessetabgeordnete im Beisein zahlreicher Politiker und religiöser Vertreter in Gusch Etzion im Westjordanland beigesetzt.

Angriffe mit Steinen im September extrem gestiegen

JERUSALEM (inn) – In keinem Monat dieses Jahres gab es so viele palästinensische Angriffe mit Steinen wie im September. Mehr als 498 solcher Attacken wurden im vergangenen Monat  registriert – das waren 33 Prozent mehr als der monatliche Durchschnitt im vergangenen Jahr, teilte die israelische Armee mit.

Palästinenser kommen UNESCO-Vollmitgliedschaft näher

PARIS (inn) – Die Palästinenser sind einer Vollmitgliedschaft bei der UN-Kulturorganisation (UNESCO) einen großen Schritt näher gekommen. Der Exekutivrat sprach sich am Mittwoch mit großer Mehrheit für die Aufnahme "Palästinas" als vollwertiges Mitglied aus. Einen entsprechenden Antrag hatten arabische Staaten trotz Kritik von Seiten der USA eingebracht.

Justizminister nutzt Bußtage für Torahstudium

JERUSALEM / HEBRON (inn) – Der israelische Justizminister Ja´akov Ne´eman ist derzeit nicht an seinem Arbeitsplatz und in den Kabinettssitzungen anzutreffen. Seit 20 Jahren widmet er die ersten zehn Tage des jüdischen Jahres dem Studium der Torah. Diese Zeit gilt für gläubige Juden als "Tage der Umkehr".

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