Sderot: Posttraumatischer Stress unter Kindern verbreitet
SDEROT (inn) – Etwa 70 Prozent der Kinder in der raketengeplagten Stadt Sderot leiden unter posttraumatischen Störungen. Ein Drittel aller Bewohner hat trotz der relativen Ruhe der vergangenen Wochen ein ständiges Angstgefühl.
Verdacht: Katzav belästigte Zeugen
JERUSALEM (inn) – Die Vorwürfe gegen den wegen Vergewaltigung verurteilten israelischen Ex-Präsidenten Mosche Katzav nehmen kein Ende. Nun sollen private Ermittler Zeugen und eine Anklägerin belästigt haben, damit diese ihre Aussagen zu Gunsten des Angeklagten ändern.
Israel und Griechenland wollen Beziehungen stärken
JERUSALEM (inn) – Der griechische Staatspräsident Karolos Papoulias hält sich derzeit in Israel auf. Beide Länder wollen ihre Beziehungen weiter ausbauen. Israels Staatspräsident Schimon Peres betonte in seiner Begrüßungsrede, der Besuch sei nicht nur ein weiterer Staatsbesuch, sondern der Beginn eines neuen Kapitels der israelisch-griechischen Beziehungen.
Anti-israelische Frage in mexikanischer Schulprüfung
MEXIKO-STADT / JERUSALEM (inn) – Mitglieder der jüdischen Gemeinschaft in Mexiko haben sich über eine anti-israelische Frage in einer Schulprüfung beschwert. Nach Einschaltung des israelischen Außenministeriums entschuldigte sich die Regierung in Mexiko-Stadt.
PA-Botschafterin kritisiert europäische Fluglinien
TEL AVIV (inn) – Israel hat am Sonntag mit der Ausweisung pro-palästinensischer Aktivisten begonnen, die ohne Einreisegenehmigung am Ben-Gurion-Flughafen eingetroffen waren. Unterdessen kritisierte die Botschafterin der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) bei der EU, Leila Schahid, das Verhalten der europäischen Fluggesellschaften.
Israels Wissenschaftsminister: „PID ist eine Chance“
JERUSALEM (inn) – Der Mensch sollte in der Präimplantationsdiagnostik (PID) eine Chance sehen und den damit verbundenen diagnostischen Möglichkeiten mit Offenheit begegnen. Diese Ansicht äußerte Israels Wissenschaftsminister Daniel Herschkowitz in einem am Montag veröffentlichten Interview der Online-Ausgabe der FAZ.
UN sollen Streit um libanesisch-israelische Seegrenze klären
JERUSALEM / BEIRUT (inn) – Das israelische Kabinett hat am Sonntag einen Vorschlag für Israels nördliche Seegrenze angenommen. Dieser soll nun den Vereinten Nationen vorgelegt werden. Zuvor hatte der Libanon den UN Karten mit maritimen Grenzen vorgelegt, in denen laut israelischen Angaben die Wirtschaftszone des jüdischen Staates übertreten wird.