„Figaro“ beschreibt Waffenerwerb der Hisbollah
BEIRUT (inn) – Die schiitische Hisbollah-Miliz hat drei logistische Sondereinheiten eingerichtet, um ihr Arsenal im Libanon aufzustocken. Das enthüllt die französische Tageszeitung „Le Figaro“ unter der Überschrift „In der Verborgenheit der Waffenverstecke der Hisbollah“.
Umfrage: Palästinenser unterstützen Atomwaffen für Iran
BEIT SAHUR (inn) – Die Mehrheit der palästinensischen jungen Erwachsenen aus dem Westjordanland ist dafür, dass der Iran in den Besitz von Atomwaffen gelangt. Viele halten das Regime in Teheran zudem für den besten Verbündeten der Palästinenser. Das ergab eine aktuelle Umfrage des „Palästinensischen Zentrums für Forschung und kulturellen Dialog“ (PCRD) in Zusammenarbeit mit der deutschen Hanns-Seidel-Stiftung.
Nutzung sozialer Netzwerke: Israel im internationalen Vergleich an zweiter Stelle
RESTON (inn) – Wenn es um die Nutzung sozialer Netzwerke wie Facebook geht, steht Israel weltweit an zweiter Stelle. Die meiste Zeit verbringen Nutzer aus Russland auf solchen Internetseiten. Auf Rang drei liegt die Türkei. Das ergab eine Studie des Internetmarktforschungsunternehmens „ComScore“.
Über 800.000 Bäume im Sommer verbrannt
JERUSALEM (inn) – In diesem Jahr gab es in Israel besonders viele Waldbrände – rund 800.000 Bäume fielen den Flammen zum Opfer. Das waren dreimal so viele wie durchschnittlich jährlich in den vergangenen 100 Jahren.
Merkel würdigt jüdischen Beitrag zur Wiedervereinigung
BERLIN (inn) – Die Einigung Deutschlands ist auch eine Erfolgsgeschichte der jüdischen Gemeinden. Dies erklärte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bei einem Besuch in der Jüdischen Gemeinde zu Berlin am Dienstagabend. Mit Mauerfall und Wiedervereinigung habe sich das jüdische Leben vor allem durch den Zuzug von Juden aus der ehemaligen Sowjetunion tiefgreifend verändert.
Iran: Zwei mutmaßliche Israel-Spione müssen vor Gericht
TEHERAN (inn) – Im Iran werden zwei Bürger vor Gericht gestellt, weil sie für Israel spioniert haben sollen. Dies teilte Generalstaatsanwalt Abbas Dschaffari Dolatabadi mit.