Technische Information: Kein Newsletter am Freitag

WETZLAR (inn) – Wegen einer Server-Umstellung wird am Freitag, dem 9. Juli, kein Israelnetz-Newsletter versendet. Die Redaktion stellt auch keine neuen Meldungen ein. Aktuelle Nachrichten aus Israel und dem Nahen Osten erhalten Sie wieder am kommenden Montag. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

CNN-Redakteurin nach Lob für Hisbollah-Führer entlassen

ATLANTA (inn) – Ein Tweet wurde ihr zum Verhängnis: Der US-Nachrichtensender CNN hat eine Mitarbeiterin entlassen, die über Twitter Respekt für den verstorbenen Hisbollah-Führer Mohammed Hussein Fadlallah bekundet hatte. Die Redakteurin Octavia Nasr war seit rund 20 Jahren für das Medienunternehmen tätig.

Bau von Sicherheitswall kommt kaum voran

JERUSALEM (inn) – Der Bau der israelischen Sicherheitsanlage im Westjordanland geht nur langsam voran. Acht Jahre nach Baubeginn sind lediglich 64 Prozent der Anlage fertiggestellt.

Tanzende Soldaten müssen in Bildungsvideo mitspielen

JERUSALEM (inn) – Der Auftritt von sechs Soldaten als „Tänzer“ in der Stadt Hebron hat zumindest für zwei der Armeeangehörigen ein Nachspiel: Sie müssen nun in einem Bildungsvideo der Armee auftreten – dieses soll ähnliche Späße in Zukunft verhindern.

Greenpeace „besetzt“ Kohleschiff

ASCHKELON (inn) – Aktivisten der Umweltorganisation „Greenpeace“ haben sich am Donnerstagmorgen vor der israelischen Küste auf einem Kohlefrachter verbarrikadiert. Sie wollen nach eigenen Angaben verhindern, dass das Schiff mit seiner Ladung in Israel anlegt.

Neueinwanderer aus Nordamerika

TEL AVIV (inn) – Auf dem Ben-Gurion-Flughafen in Tel Aviv sind am Mittwoch 232 Neueinwanderer aus Kanada und den USA angekommen. Unter ihnen ist auch eine 95 Jahre alte Frau.

Hamas verbietet Zeitungen aus Westjordanland

GAZA (inn) – Die radikal-islamische Hamas will den Einfluss der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) im Gazastreifen so gering wie möglich halten. Kurz nachdem Israel die Einfuhr dreier Zeitungen aus dem Westjordanland in den Gazastreifen genehmigte, verbot die Hamas deren Verkauf.

Türkische Handgranate entdeckt

JERUSALEM (inn) – Die Beziehungen zwischen Israel und der Türkei sind zwar angespannt, aber die Explosion einer türkischen Granate hat keinen weiteren Schaden angerichtet. Archäologen hatten die Waffe aus der Zeit der osmanischen Herrschaft bei Restaurierungsarbeiten an der Jerusalemer Altstadtmauer entdeckt.

Netanjahu hofft auf direkte Verhandlungen

WASHINGTON / NEW YORK (inn) – Israels Premierminister Benjamin Netanjahu geht davon aus, dass es sehr bald direkte Gespräche mit den Palästinensern geben wird. Diese würden jedoch „sehr, sehr hart werden“. Das sagte der Regierungschef bei einem Treffen mit US-amerikanischen jüdischen Führern am Mittwoch in New York. Unterdessen warnte die Hamas vor der Aufnahme solcher Verhandlungen, dies wäre ein „nationales Verbrechen“.

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